Die BaFin zieht bei Sola­ris die Dau­men­schrau­ben (noch) enger an. Bemän­gelt wer­den Schwach­stel­len im Geschäfts­mo­dell. Des­halb hat die BaFin erneut einen Son­der­be­auf­trag­ten in die Bank ent­sandt. Ohne vor­he­ri­ge Erlaub­nis der BaFin darf Sola­ris kei­ne Neu­kun­den mehr anneh­men[1]Finanz­auf­sicht rügt Sola­ris­bank: Neu­kun­den nur noch mit Erlaub­nis.

Damit hat die BaFin zwei Son­der­prü­fer in die Bank geschickt – so vie­le wie bei N26. Auch dort ver­häng­te die BaFin einen Stopp bei den Neu­kun­den auf­grund von Män­geln bei der Geld­wä­sche­be­kämp­fung[2]N26 wei­ter mit Defi­zi­ten bei der Geld­wä­sche­be­kämp­fung[3]N26 wird an die kur­ze Lei­ne genom­men.

Bereits im Janu­ar letz­ten Jah­res ent­sand­te die BaFin einen Son­der­prü­fer zu Sola­ris, um die Pro­ble­me der Neo­bank bei der Bekämp­fung von Geld­wä­sche end­lich in den Griff zu bekom­men. Auf Trust­pi­lot machen Kun­din­nen und Kun­den der Bank regel­mä­ßig ihrem Unmut Luft. Ein häu­fig gemach­ter Vor­wurf lau­tet, dass Sola­ris es Betrü­gern zu leicht mache[4]Macht es Sola­ris Betrü­gern zu leicht?.

Ein schlech­tes Licht auf die Bank warf die Plei­te von Nuri[5]Unmut der Sola­ris-Kun­den wächst.

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