Das schwe­di­sche Fin­tech-Start­up Klar­na hat ange­kün­digt, 10 % sei­ner Beleg­schaft abzu­bau­en. Momen­tan beschäf­tigt Klar­na noch 7.000 Mit­ar­bei­ter. Betrof­fen sind mög­li­cher­wei­se alle Berei­che und Nie­der­las­sun­gen auf der gan­zen Welt. In den kom­men­den Tagen wer­den eini­ge Mit­ar­bei­ter in Euro­pa auf­ge­for­dert, das Unter­neh­men gegen eine Abfin­dung zu ver­las­sen. Eini­ge Mit­ar­bei­ter außer­halb Euro­pas wer­den laut Mit­grün­der und CEO Sebas­ti­an Siem­iat­kow­ski das Unter­neh­men eben­falls ver­las­sen müs­sen[1]Klar­na lays off 10% of its work­for­ce.

Siem­iat­kow­ski führ­te ver­schie­de­ne makro- und geo­po­li­ti­sche Fak­to­ren an, die zu der heu­ti­gen schwie­ri­gen Ent­schei­dung geführt haben.

Der Kahl­schlag nimmt Fahrt auf[2]Fin­tech und die Dot­com-Bla­se 2.0 – es ist so weit. Wenn Klar­na sich schon zu die­sem Schritt gezwun­gen sieht[3]Jack Kel­ly schreibt dazu: “Die Her­aus­for­de­rung für Klar­na und ande­re hoch­flie­gen­de Tech-Ein­zel­kin­der besteht dar­in, wei­ter zu wach­sen, wenn die Men­schen auf­grund der Infla­ti­on und der sich … Con­ti­nue rea­ding

Refe­ren­ces

Refe­ren­ces
1 Klar­na lays off 10% of its workforce
2 Fin­tech und die Dot­com-Bla­se 2.0 – es ist so weit
3 Jack Kel­ly schreibt dazu: “Die Her­aus­for­de­rung für Klar­na und ande­re hoch­flie­gen­de Tech-Ein­zel­kin­der besteht dar­in, wei­ter zu wach­sen, wenn die Men­schen auf­grund der Infla­ti­on und der sich ver­schlech­tern­den wirt­schaft­li­chen Bedin­gun­gen den Gür­tel enger schnal­len. Noch schwie­ri­ger ist es, wenn die Tech-Lieb­lin­ge nicht genü­gend Gewin­ne erwirt­schaf­ten, um ihre Markt­ka­pi­ta­li­sie­rung zu hal­ten. Es ist unwahr­schein­lich, dass Inves­to­ren in die­sem Umfeld wei­ter­hin Unter­neh­men finan­zie­ren, da das Risi­ko zu groß ist”, in: Klar­na To Cut 10% Of Its Staff In Latest Sign Of Tech Sec­tor Squee­ze.
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