Die Archi­tek­tur von Gebäu­den ist stets Aus­druck des jewei­li­gen Zeit­geis­tes. So auch bei den Bank­ge­bäu­den. Leg­te man frü­her gro­ßen Wert auf die Reprä­sen­ta­ti­ons­funk­ti­on, die Grö­ße, Sicher­heit und Macht demons­trie­ren soll­te, wer­den neue Bank­ge­bäu­de unter dem Aspekt der Nach­hal­tig­keit und Offenheit/​Transparenz errichtet. 

Einen guten Über­blick der in den letz­ten Jah­ren in Deutsch­land ent­stan­de­nen Bank­ge­bäu­de gibt die Sei­te german.architects.com. Nur die wenigs­ten Bank­ge­bäu­de über­le­ben ihre Epo­che und schrei­ben über­dies sein Stück Archi­tek­tur­ge­schich­te, wie die Post­spar­kas­se in Wien[1]Post­spar­kas­sen­ge­bäu­de in Wien: Schlüs­sel­werk der euro­päi­schen Moder­ne. Hin und wie­der über­le­ben die Bank­ge­bäu­de das jewei­li­ge Insti­tut, wie im Fall der WestLB[2]Wie die WestLB-Bau­ten Fir­men- und Archi­tek­tur­ge­schich­te erzäh­len. Eine gelun­ge­ne Sym­bio­se aus Tra­di­ti­on und Fort­schritt ist die ehe­ma­li­ge Zen­tra­le der Bre­mer Lan­des­bank((Back­stein-Expres­sio­nis­mus…

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