Von Ralf Keuper

In einem Gespräch mit IDEMIA weist Dave Birch auf den Para­dig­men­wech­sel beim mobi­len Bezah­len hin. 

Statt wie bis­lang erst am Ende des Ein­kaufs, beim Check-out, sei­ne Iden­ti­tät in Form einer Kre­dit­kar­te oder Geld­kar­te zu bestä­ti­gen (es gibt auch noch die anony­me Bezah­lung mit Bar­geld), wer­de in Zukunft die Iden­ti­tät und damit alle wei­te­ren für den erfolg­rei­chen Bezahl­vor­gang benö­tig­ten Daten beim Betre­ten des Geschäfts, beim Check-in, hin­ter­legt. Birch bringt das auf die For­mel: Check-outs = pay­ments, Check-ins = identity.

Die “Cus­to­mer Jour­ney” wird künf­tig von der digi­ta­len Iden­ti­tät bestimmt. 

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