Von Ralf Keuper

In der Wirt­schaft kön­nen wir seit eini­ger Zeit den Wan­del von Inter­net-Unter­neh­men in Betrei­ber digi­ta­ler Platt­for­men beob­ach­ten. Für die­se neue Form des Wirt­schaf­tens hat sich der Begriff der Platt­for­m­öko­no­mie gebil­det. In die Ein­fluss­sphä­re der gro­ßen digi­ta­len Platt­for­men gerät auch das Ban­king. Erst kürz­lich griff die Stu­die The Rise of the Plat­form Enter­pri­se die­ses neue Orga­ni­sa­ti­ons­mo­dell auf. Unter­schie­den wer­den dar­in vier Plattform-Arten:

  • Tran­sac­tion (Uber, PayPal, eBay)
  • Inno­va­ti­on (Intel, SAP, Micro­soft, Sales­for­ce, Oracle)
  • Inte­gra­ted (Apple, Goog­le, Ama­zon, Ali­b­a­ba, Facebook)
  • Invest­ment (Soft­Bank, Rocket Inter­net, Naspers)

Um die Ver­flech­tun­gen in den digi­ta­len Öko­sys­te­men und ihre Aus­deh­nung zu ver­an­schau­li­chen, wer­den die Metho­den der Visu­al Ana­ly­tics ein­ge­setzt. Einer der ers­ten Anwen­der ist Rahul Baso­le, der in einen Vor­trag an der Stan­ford Uni­ver­si­ty das visua­li­sier­te Öko­sys­tem digi­ta­ler Platt­for­men präsentierte.

Die größ­ten digi­ta­len Platt­for­men wie Ama­zon, Goog­le und Ali­b­a­ba ver­dan­ken ihre Ent­ste­hung einem tsu­na­mi of digi­tal busi­ness data. Die Ver­bin­dung der ver­schie­de­nen Platt­for­men unter­ein­an­der lässt sich beson­ders gut über die eing…

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