Von Ralf Keuper

Die Deut­sche Bank hat sich über Jahr­zehn­te eine beacht­li­che Samm­lung von Kunst­wer­ken zuge­legt. Zusam­men­ge­fasst sind die viel­fäl­ti­gen Akti­vi­tä­ten des Bank­hau­ses in dem glo­ba­len Kunst­pro­gramm Art­Works.

In der Ver­gan­gen­heit prä­sen­tier­ten sich die Chefs der Deut­schen Bank, vor allem Her­mann-Josef Abs und Fried­rich-Wil­helm Chris­ti­ans, als För­de­rer der schö­nen Künste.

Im Jahr 2013 eröff­ne­te die Deut­sche Bank in Ber­lin die Deut­sche Bank Kunst­Hal­le, die inzwi­schen geschlos­sen wur­de. Des­sen Funk­ti­on hat das Palais­Po­pu­lai­re in Ber­lin mit übernommen.

https://www.youtube.com/watch?v=1AktSsPvseQ

Der lang­sa­me Abschied der Bank von den schö­nen Küns­ten wird auch durch den von der Öffent­lich­keit weit­ge­hend unbe­merk­ten Ver­kauf von 4000 Wer­ken, dar­un­ter Bil­der von Ger­hard Rich­ter, Erich Heckel, Emidl Nol­de und Max Pech­stein, deut­lich (Vgl. dazu: Deut­sche …

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