Von Ralf Keuper

Ban­king, so eine der zen­tra­len Aus­sa­gen auf die­sem Blog seit Jah­ren, ist von der Medi­en­kon­ver­genz wie kaum eine ande­re Bran­che betrof­fen[1]Medi­en­kon­ver­genz im Ban­king: Das klas­si­sche Smart­pho­ne ver­schwin­det. Soll­te das Meta­ver­sum Rea­li­tät wer­den, gehö­ren Ban­ken, wie wir sie heu­te noch ken­nen, end­gül­tig der Ver­gan­gen­heit an.

Das Meta­ver­sum (engl. Meta­ver­se) ist “die Kon­ver­genz von vir­tu­ell erwei­ter­ter phy­si­scher Rea­li­tät und phy­sisch per­sis­ten­tem vir­tu­el­len Raum[2]Wiki­pe­dia. Vir­tu­el­le und rea­le Welt ver­schmel­zen. Per­so­nen und ande­re Akteu­re wer­den im Meta­ver­sum von ihren vir­tu­el­len Abbil­dern (Ava­tare) vertreten/​repräsentiert. Als ers­tes Pro­jekt im Inter­net setz­te Second Life die­se Visi­on in wei­ten Tei­len um.

Durch die Coro­na-Pan­de­mie eben­so wie als Fol­ge der deut­lich gestie­ge­nen Leis­tungs­ka­pa­zi­tä­ten bei Com­pu­ter­chips und im Cloud Com­pu­ting las­sen sich, so Nvi­dia-Chef Jen­sen Huang, vir­tu­el­le Wel­ten als Over­lay des Inter­nets und der phy­si­schen Welt kon­zi­pie­ren[3]Nvi­dia-Chef sieht gigan­ti­sches Wirt­schafts­po­ten­zi­al im Meta­ver­se. Huang ist davon über­zeugt, dass das Meta­ver­se eine neue Wirt­schaft bil­den wird, “die grö­ßer ist als unse­re heu­ti­ge Wirt­schaft”. Die Men­schen würd…

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