Von Ralf Keuper

Das ist nun wirk­lich nicht über­ra­schend: Wie in Ama­zon will let you pay bills with Ale­xa zu erfah­ren ist, kön­nen die Nut­zer von Ale­xa in den USA künf­tig ihre Strom- und Was­ser­rech­nun­gen über die Ama­zon-Sprach­as­sis­ten­tin mana­gen las­sen. Ama­zon koope­riert dabei mit dem Instant-Pay­ment Net­work Pay­men­tus. Ama­zon sel­ber steu­ert die Adress- und Kon­to­in­for­ma­tio­nen bei. 

In Indi­en bie­tet Ama­zon bereits die Mög­lich­keit, über eine Voice-PIN den aktu­el­len Ama­zon Pay – Kon­to­stand abzu­fra­gen. Ob die­ser Ser­vice auch auf ande­re Län­der über­tra­gen wird, ist noch unklar.

Vor eini­ger Zeit gab Ama­zon bekannt, Ale­xa für Ban­king-Ser­vices zu sper­ren. Als Begrün­dung wur­de die neue Zah­lungs­richt­li­nie PSD2 genannt. Man befürch­te­te, durch PSD2 als Third Par­ty Pro­vi­der (TPP) behan­delt zu wer­den. Die Zwei­fel schei­nen abzu­neh­men. Es ist sehr wahr­schein­lich, dass der neue Ser­vice dem­nächst auch in Euro­pa aus­ge­rollt wird. Ob die Ban­ken dabei mit­spie­len dürfen …

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