Von Ralf Keuper

Die direk­te Über­wei­sung von Geld­be­trä­gen von einer Per­son zu einer ande­ren (P2P) hat mit der Ver­brei­tung sozia­ler Netz­wer­ke wie face­book, WeChat oder Daum Kakao eine neu Stu­fe erreicht, was auf die­sem Blog bereits vor eini­gen Jah­ren the­ma­ti­siert wur­de (Vgl. dazu: Sozia­le Medi­en und Messaging-Diens­te über­neh­men im Ban­king eine Schlüs­sel­funk­ti­on).

Damals hielt Ben Ros­si in The future of social tech­no­lo­gy in ban­king fest: 

In other words, the inte­gra­ti­on of a pay­ments ser­vice wit­hin social media will turn the likes of Face­book, Lin­kedIn and others into the ulti­ma­te desti­na­ti­on for pay­ments and e‑commerce.

Das pri­mä­re Ziel von Apple, Ten­cent, face­book, Ali­b­a­ba & Co. besteht nicht, wie häu­fig noch ange­nom­men wird, dar­in, den Zah­lungs­ver­kehr in eine wei­te­re Ein­nah­me­quel­le zu ver­wan­deln, son­dern ihn dazu zu ver­wen­den, neue Erlös­mo­del­le zu erschlie­ßen. Dabei sind die Bezahl­da­ten beson­ders wert­voll (Bezahl­da­ten: Das letz­te Puz­zle­stück für die uni­ver­sel­le Emp­feh­lungs­macht & War­um es Apple um mehr als “nur” den Bezah…

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