Von Ralf Keuper 

Als Medi­um übt Geld eine Infor­ma­ti­ons­funk­ti­on aus. Mit pro­gram­mier­ba­rem Geld lässt sich die Infor­ma­ti­ons­funk­ti­on noch deut­lich erweitern.

Im Jahr 2014 wur­de auf die­sem Blog in dem Bei­trag Digi­tal Pay­ments und die magi­schen Kanä­le der Bezug zur Medi­en­theo­rie von Mar­shall McLu­han her­ge­stellt, wel­che die­ser in sei­nem Buch Die magi­schen Kanä­le for­mu­liert hat.

Dar­aus:

.. Geld ist Teil eines dyna­mi­schen Sys­tems; iso­liert hat es kei­ne sinn­vol­le Bedeu­tung. Als Über­tra­gungs- und Ver­stär­kungs­mit­tel hat es außer­ge­wöhn­li­che Kraft, etwas durch etwas ande­res zu erset­zen. Infor­ma­ti­ons­theo­re­ti­ker sind zu dem Schluss gekom­men, dass das Aus­maß, in dem ein Mit­tel durch ein ande­res ersetzt wer­den kann, zunimmt, wenn die Infor­ma­ti­on an Umfang zunimmt.

In dem aktu­el­len Paper der Deut­schen Bun­des­bank Geld in pro­gram­mier­ba­ren Anwen­dun­gen Bran­chen­über­grei­fen­de Per­spek­ti­ven aus der deut­schen Wirtscha…

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