Von Ralf Keuper

Mit sei­ner neu­en Ver­si­on von Goog­le Pay hat Goog­le sei­ne Ambi­tio­nen im Ban­king erneut unter­stri­chen[1]Goog­le Pay: Von der simp­len Bezahl-App zur mäch­ti­gen Finanz­platt­form; Goo­g­les gro­ßer Ein­stieg in das Ban­king. Dabei geht es um weit­aus mehr als “nur” um den Bezahlvorgang.

Der Ein­stieg in den Zah­lungs­ver­kehr war – wie auf die­sem Blog seit Jah­ren the­ma­ti­siert – nur der ers­te Schritt[2]Apple Pay – Vor­erst kein Hand­lungs­be­darf für die Ban­ken?.  Das eigent­li­che Ziel von Goog­le und Apple ist eben nicht die Zah­lungs­ab­wick­lung, wie vie­le Ban­ken zu lan­ge glaub­ten und zum Teil noch immer anneh­men: Es geht um die Bezahl­da­ten – alles ande­re, die Com­pli­an­ce und die Unter­hal­tung der Infra­struk­tur – dür­fen die Ban­ken ger­ne unter ihrer Regie behal­ten[3]Bezahl­da­ten: Das letz­te Puz­zle­stück für die uni­ver­sel­le Emp­feh­lungs­macht. Im Inter­view mit Tren­ding Topics schil­dert Chris­ti­an Pir­kner, CEO von Blue­code, recht scho­nungs­los das Dilem­ma der Banken.

Pir­kner:

Wer di…

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