Mit Bluecode den regionalen Handel und die Kundenbindung stärken

Von Ralf Keuper

Die Corona-Pandemie hat die Verbreitung und Akzeptanz des bargeldlosen Bezahlens stark beschleunigt. An der TU Dortmund beispielsweise ist seit dem 1.11.20 die Bezahlung mit Bargeld nicht mehr möglich. Das Studierendenwerk Dortmund verweist auf die mobilen Bezahlverfahren Apple Pay, Google Pay – und Bluecode[1]Bargeldlos bezahlen: schnell und einfach.

Im Gegensatz zu Apple Pay und Google Pay handelt es sich bei Bluecode um eine europäische Lösung, bei deren Verwendung die Datenhoheit bei den Händlern und Banken liegt, d.h. die Kundenschnittstelle verbleibt bei der Bank oder dem Händler. Mithilfe der von Bluecode entwickelten Mehrwertplattform können treue Kunden mit Gutscheinen, Rabatten und Cashback-Aktionen am Smartphone belohnt werden. Banken und Handelsunternehmen können ihre eigenen Kundenbindungsprogramme digitalisieren und mit dem Bluecode-Bezahlvorgang verknüpfen oder neue Mehrwertservices wie digitale Stempelpässe oder Lotterien komplett digital über Bluecode aufsetzen[2]Mit einem eigenen europäischen Mobile-Payment-System gegen die Dominanz von GAFA – Interview mit Dr. Jens Lütcke (Bluecode).

Insofern überrascht es nicht, dass die Zahl der Banken, Händler und öffentlichen Einrichtungen zunimmt, die Bluecode entweder in ihre App integrieren wie der 1. FC Köln oder als Co-Branded App einsetzen wie die Raiffeisen Bank mit “Raiffeisen-Bluecode”. Die Bürgerservice-App der österreichischen Gemeinden, Gem2Go, wird um die Bluecode-Bezahlfunktion ergänzt. Vorreiter ist die oberösterreichische Gemeinde Kremsmünster[3]Gem2Go integriert Bluecode: Bargeldloses Zahlen mit der Gemeinde-App.  

Ziel ist es, in naher Zukunft allen österreichischen Gemeinden und Betrieben das mobile Bezahlen mit der Gem2Go-App zu ermöglichen

Michael Kölbl
Geschäftsführer RIS GmbH

Dr. Christian Pirkner, CEO von Bluecode International AG

Mit der Gem2Go-App können die Bürger berührungslos per Handy bezahlen und gleichzeitig attraktive Bonusprogramme wie digitale Stempelpässe, Gutscheine und Gewinnspiele der lokalen Händler oder aber auch Gratiseintritte in Gemeindeeinrichtungen wie etwa Freibäder in Anspruch nehmen, so Christian Pirkner (Foto), CEO der Bluecode International AG. Auf diese Weise wird lokales und regionales Einkaufen zusätzlich belohnt. Über die reichweitenstarke Gem2Go-App können laut Pirkner die Händler neue Kunden gewinnen und mit individuellen Bonusprogrammen die Kundenbindung stärken.  

Um Bluecode ohne großen Aufwand in ihre Kassenlösungen zu integrieren, können die Händler in wenigen Arbeitsschritten einen rechtsgültigen Vertrag mit Bluecode abschließen. Dabei werden die Identitäts- und andere Prüfungen vollautomatisiert abgewickelt und der Vertrag elektronisch unterschrieben[4]Payone (DSV/Ingenico) startet vollautomatisiertes Onboarding für Bluecode.

Auch nach Corona wird das bargeldlose Bezahlen an Akzeptanz und Verbreitung gewinnen. Die Kombination aus Sicherheit, Schnelligkeit, Datenhoheit, Hygiene und Mehrwertdiensten von Bluecode ist vom Bargeld auf Dauer kaum zu schlagen.

 

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