Von Ralf Keuper

In Bran­chen, die ihren Zenit über­schrit­ten haben, grei­fen Unter­neh­mens­füh­rer als Ulti­ma Ratio ger­ne auf die Mög­lich­keit zurück, ihr Unter­neh­men mit einem ande­ren zu fusio­nie­ren. Bereits vor zwei Jah­ren wur­de in den Medi­en das Sze­na­rio einer Fusi­on zwi­schen der Deut­schen Bank und der Com­merz­bank durch­ge­spielt. Momen­tan wird erneut über eine mög­li­che Fusi­on der Deut­schen Bank mit der Com­merz­bank oder der Deut­schen Bank mit der UBS berichtet.

Die Zahl von Fusio­nen, wel­che die in sie gesetz­ten Erwar­tun­gen, häu­fig redu­ziert auf das Schlag­wort “Syn­er­gie”, erfüllt haben, ist über­schau­bar; das betrifft vor allem die Ban­ken­bran­che [1]Vgl. dazu: Ban­ken-Fusio­nen: Gigan­ti­sche Sum­men, gigan­ti­sche Feh­ler.

Im Jahr 2000 schei­ter­te die Deut­sche Bank mit ihrem Plan, die Dresd­ner Bank zu über­neh­men [2]Vgl. dazu: Fusi­on Deut­sche Bank/​Dresdner Bank: Statt Quan­ten­sprung gro­ßer Flop. Die Finanz­kri­se von 2007/​2008 führ­te indes zu einer deut­li­chen Zunah­me von Über­nah­men und Fusio­nen [3]Vgl. dazu: Zum Für und Wider von Ban­ken­fu­sio­nen.

Für die Phi­lo­so­phin und Biologin 

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