Von Ralf Keuper 

Als die Bank of Ame­ri­ca im Jahr 1958 die Bank­Ame­ri­card ein­führ­te, schlug die Geburts­stun­de des bar­geld­lo­sen Zah­lungs­ver­kehrs; eine neue Zah­lungs­ver­kehrs­in­fra­struk­tur ent­stand. Zum wei­te­ren Ver­lauf in der Unter­neh­mens­ge­schich­te heisst es auf Wiki­pe­dia:

Die Kre­dit­kar­te ist die Wei­ter­ent­wick­lung der frü­he­ren Bank­Ame­ri­card. 1970 wur­de die Natio­nal Bank Ame­ri­card Inc. mit 243 Ban­ken als Grün­dungs­mit­glie­der gegrün­det und 1976 in Visa umbenannt.

Seit­dem ist es Visa immer wie­der gelun­gen, recht­zei­tig auf Markt­ver­än­de­run­gen zu reagie­ren. Wie wohl nie zuvor in der Geschich­te des Unter­neh­mens, steht die Bran­che unter Druck. Das liegt vor allem an den neu­en tech­no­lo­gi­schen Mög­lich­kei­ten, wie grö­ße­re Band­brei­ten, leis­tungs­fä­hi­ge­re Pro­zes­so­ren, Smart­pho­nes, Block­chain und NFC.

Die Reak­ti­on von Visa darauf:

Eigent­li­cher Grün­der und Namens­ge­ber von Visa ist Dee Hock. Sein Buch Die cha­or­di­sche Orga­ni­sa­ti­on wur­de von der Kri­tik über­wie­gend posi­tiv aufgenommen.

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