Von Ralf Keuper

Seit eini­gen Jah­ren hören und lesen wir, dass die eta­blier­ten Ban­ken von neu­en Mit­be­wer­bern, die kaum Alt­las­ten mit sich tra­gen und daher die Vor­tei­le der fort­schrei­ten­den Digi­ta­li­sie­rung für sich nut­zen kön­nen, lang­sam aber sicher ver­drängt wer­den. Bis­her jedoch ist der gro­ße Sturm aus­ge­blie­ben; nur die wenigs­ten Kun­den kön­nen mit dem Begriff Fin­tech, Open Ban­king, geschwei­ge denn Chal­len­ger Bank etwas anfangen.

Wenn die Kun­den die lang­jäh­ri­ge Haus­bank wech­seln, dann so die Autoren von Who are you cal­ling a ‘chal­len­ger’? How com­pe­ti­ti­on isim­pro­ving cus­to­mer choiceand dri­ving inno­va­ti­on in the UK ban­king mar­ket, meis­tens zu einer ande­ren eta­blier­ten Bank und nur in sel­te­nen Fäl­len zu einer sog. Chal­len­ger Bank. Nicht nur des­halb sind die Autoren der Ansicht, dass es so etwas wie “die” Chal­len­ger Bank über­haupt nicht gibt bzw. dass der Begriff irre­füh­rend ist:

Howe­ver, while the emer­gence of the­se new play­ers is exci­ting, they are too often view­ed as a sin­gle, homo­ge­nous group with iden­ti­cal chal­len­ges and oppor­tu­nities. This report sets out to chal­len­ge such assump­ti­ons, to bet­ter under­stand the dis­tinc­ti­ve pro­po­si­ti­ons the­se banks offer, and to iden­ti­fy the obsta­cles that stand in their way.

PWC iden­ti­fi­ziert vier Grup­pen, in sich die Chal­len­ger Ban­ken in Groß­bri­tan­ni­en ein­tei­len lassen:

  1. Mid-size…

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