Von Ralf Keuper

In der bri­ti­schen Film­ko­mö­die Sein größ­ter Bluff, die auf der Kurz­ge­schich­te The Mil­li­on Pound Bank Note von Mark Twain basiert, spielt Gre­go­ry Peck den mit­tel­lo­sen Ame­ri­ka­ner Hen­ry Adams, der im Lon­don des Jah­res 1903 ver­sucht, sich durch­zu­schla­gen und Geld für eine Über­fahrt in sei­ne ame­ri­ka­ni­sche Hei­mat zu verdienen.

Die exzen­tri­schen Brü­der Oli­vi­er und Rode­rick Mont­pel­lier, die zufäl­lig auf ihn sto­ßen, sehen in Adams ein per­fek­tes Ver­suchs­ka­nin­chen. Sie über­las­sen ihm für einen Mona­te eine Bank­no­te über eine Mil­li­on Pfund.

Fort­an öff­nen sich Adams Türen, die zuvor ver­schlos­sen waren. Und das allei­ne das Vor­zei­gen der Bank­no­te. Von da an neh­men die Ereig­nis­se ihren Lauf ..

Eine Geschich­te, die, soll­ten sich digi­ta­le Wäh­run­gen durch­set­zen, so wohl nicht mehr geschrie­ben wer­den könnte.

Aber, wer weiß …

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