Von Ralf Keuper

Durch die neu­en tech­no­lo­gi­schen Mög­lich­kei­ten, Bank­ge­schäf­te jeder­zeit, an jedem Ort erle­di­gen zu kön­nen, gewinnt das The­ma Real-Time Ban­king zwangs­läu­fig an Bedeutung.

Zum bes­se­ren Ver­ständ­nis, was all­ge­mein unter Echt­zeit­ver­ar­bei­tung zu ver­ste­hen ist:

Echt­zeit­ver­ar­bei­tung, Real­zeit­be­trieb, Real­zeit­ver­fah­ren, Real Time Pro­ces­sing; Betriebs­art eines Com­pu­ters, bei der im Gegen­satz zum Sta­pel­be­trieb der Ver­ar­bei­tungs­zeit­punkt von der Auf­ga­be selbst bestimmt wird. Jeder Bear­bei­tungs­fall wird unmit­tel­bar nach sei­nem Ein­tre­ten in einer in Abhän­gig­keit von der Auf­ga­be fest­ge­leg­ten (kur­zen) Zeit bear­bei­tet. Echt­zeit­be­trieb ist i.d.R. die Betriebs­art von Pro­zess­rech­nern und fin­det haupt­säch­lich in auto­ma­ti­sier­ten tech­ni­schen Abläu­fen Anwen­dung. (Wiki­pe­dia)

Als einer der ers­ten Anbie­ter hat Red Hat vor eini­gen Jah­ren eine Real-Time Core Ban­king Platt­form auf den Markt gebracht.

Bis­her sind nur weni­ge Anbie­ter die­sem Bei­spiel gefolgt. Der Ver­brei­tungs­grad der Red Hat – Lösung hält sich eben­falls in Gren­zen. Es hat den Anschein, als wäre Real Time Ban­king nur in der 

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