Von Ralf Keuper

Die Kre­dit­an­stalt für Wie­der­auf­bau (KfW), die größ­te För­der­bank Deutsch­lands, macht fast schon regel­mä­ßig durch “Pan­nen” auf sich auf­merk­sam. Legen­där ist die Über­wei­sung von 320 Mio. Euro an die zu dem Zeit­punkt bereits insol­ven­te Invest­ment­bank Leh­man. Die­ser Vor­fall trug der KfW den Bei­na­men “Deutsch­lands dümms­te Bank” ein[1]Wie die KfW „Deutsch­lands dümms­te Bank“ wur­de.

Im Jahr 2017 über­wies die KfW fälsch­li­cher­wei­se 7,6 Mrd. Euro an vier gro­ße Ban­ken[2]KfW-Fehl­über­wei­sung viel grö­ßer als gedacht. Ein schlech­tes Licht auf die Bank warf ein Kre­dit, den die KfW-Toch­ter IPEX-Bank an die staat­li­che Ban­co de Pou­pan­ca a Credi­to in Ango­la ver­ge­ben hat­te[3]Untreue-Ver­dacht gegen die KfW. Im Zuge der Ermitt­lun­gen wur­den die Geschäfts­räu­me der IPEX-Bank von Beam­ten des Bun­des­kri­mi­nal­am­tes wegen des “Ver­dachts auf Untreue zulas­ten der Bank” durch­sucht((Ermitt­lun­gen wegen Mil­lio­nen­kre­dit für “die Prinzessi…

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