paydirekt: Schon jetzt ein Rohrkrepierer? #5

Von Ralf Keuper

Wie man es auch dreht und wendet: So richtig kommt paydirekt, das online-Bezahlverfahren der Deutschen Kreditwirtschaft, nicht vom Fleck.

Vor wenigen Wochen berichtete Hanno Bender, dass die Registrierungen bei Paydirekt rückläufig sind. Gestern meldete das Handelsblatt einen weiteren Rückschlag. Demnach hat der zu den größeren Online-Shops zählende Möbelhändler Reuter paydirekt wieder abgeschaltet. Als Begründung nennt das Unternehmen, dass paydirekt als Zahlungsmethode von den Kunden nicht ausreichend nachgefragt worden sei.

Hanno Bender legt den Finger in die Wunde:

In der aktuellen EHI-Erhebung zu Zahlverfahren in den Top-1000 Onlineshops taucht Paydirekt noch nicht mal auf. Wenn sich das im kommenden Jahr „signifikant“ ändern soll, müssen die Paydirekt-Banken einen neuen Kurs einschlag…

Dieser Beitrag wurde unter paydirekt: Schon jetzt ein Rohrkrepierer?, Serien, Sonstiges abgelegt und mit verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

1 Antwort zu paydirekt: Schon jetzt ein Rohrkrepierer? #5

  1. Pingback: Paydirekt: Mit Brechstange und Nudging | Bankstil

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.