In sei­nem Buch Natio­na­le Wett­be­werbs­vor­tei­le ana­ly­siert Micha­el E. Por­ter mehr als 100 Bran­chen in 10 füh­ren­den Indus­trie­na­tio­nen und zeigt auf, wor­auf es ankommt, wenn ein Land erfolg­reich auf dem Welt­markt mit­hal­ten will. Das Stan­dard­werk zum The­ma »Inter­na­tio­na­ler Wettbewerb«.

Aus­schlag­ge­bend für die Wettbwerbs­fä­hig­keit eines Lan­des ist sei­ne Pro­duk­ti­vi­tät, die zu qua­li­ta­ti­ven Ver­bes­se­run­gen führt und vice ver­sa: “Wett­be­werbs­fä­hig­keit auf Lan­des­ebe­ne macht inhalt­lich nur als natio­na­le Pro­duk­ti­vi­tät Sinn. Ein stei­gen­der Lebens­stan­dard hängt von der Fähig­keit der Unter­neh­men eines Lan­des ab, ein hohes Pro­duk­ti­vi­täts­ni­veau zu errei­chen und die Pro­duk­ti­vi­tät mit der Zeit zu erhö­hen. Unse­re Auf­ga­be ist es zu ver­ste­hen, war­um das ein­tritt. Ein anhal­ten­des Pro­duk­ti­vi­täts­wachs­tum erfor­dert, dass die Wirt­schaft sich qua­li­ta­tiv stän­dig ver­bes­sert. Die Unter­neh­men eines Lan­des müs­sen die Pro­duk­ti­vi­tät der Bran­chen unauf­halt­sam stei­gern, indem sie die Pro­dukt­qua­li­tät erhö­hen, wün­schens­wer­te Eigen­schaf­ten hin­zu­fü­gen, die Pro­dukt­tech­no­lo­gie ver­bes­sern oder wirt­schaft­li­cher pro­du­zie­ren” Beson­ders sicht­bar war das am Bei­spiel der deut­schen Wirt­schaft: “Deutsch­land zum Bei­spiel hat­te vie­le Jahr­zehn­te eine stei­gen­de Pro­duk­ti­vi­tät zu ver­zeich­nen, weil die Unter­neh­men in der Lage waren, imm…

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