Von Ralf Keuper

Im ver­gan­ge­nen Jahr war die stra­te­gi­sche Aus­rich­tung der Deut­schen Bank Gegen­stand einer Rei­he von Bei­trä­gen, die auf die­sem Blog in Die neue Stra­te­gie der Deut­schen Bank in den Medi­en kurz auf­ge­lis­tet wurden. 

Noch vor weni­gen Tagen erläu­ter­te Gerald Braun­ber­ger in Der letz­te Ver­such der Deut­schen Bank das Fest­hal­ten von Deutsch­lands größ­ter Bank am Invest­men­ban­king als inte­gra­lem Bestand­teil der “neu­en” Stra­te­gie. Nun berich­tet der Spie­gel in “Pro­jekt Jade”: Deut­sche Bank prüft Auf­spal­tung von Über­le­gun­gen in der Bank, das Geld­haus in einen Kapi­tal­markt­teil einer­seits und einen Pri­vat- und Fir­men­kun­den­teil ande­rer­seits auf­zu­spal­ten – eine Vari­an­te, die in der jün­ge­ren Ver­gan­gen­heit bereits dis­ku­tiert, dann aber ver­wor­fen wur­de. Jetzt also der neue Anlauf? Auch die Post­bank könn­te im Deut­sche Bank – Uni­ver­sum blei­ben, als Teil der Pri­vat- und Firmenkundenbank.
Fort­set­zung folgt … 

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