Von Ralf Keuper

Finn­land und Aus­tra­li­en gehö­ren beim Auf­bau von Iden­ti­täts­netz­wer­ken zu den Vor­rei­tern[1]Vgl. dazu: Selbst­ver­wal­te­te digi­ta­le Iden­ti­tä­ten auf fin­nisch: Fin­dy[2]Vgl. dazu: Inno­va­ti­ve ID- und Data Eco­no­my – Pro­jek­te in Finn­land (IHAN)[3]Vgl. dazu: Aus­tra­li­scher Zah­lungs­dienst­leis­ter Eft­pos plant eige­nen Iden­ti­ty-Ser­vice)[4]Vgl. dazu: Aus­tra­li­sche Zen­tral­bank gibt Kom­plet­tie­rung des Trus­tID-Frame­works bekannt. Eine wich­ti­ge Rol­le über­neh­men dabei die Ban­ken der Länder.

Vor kur­zem hat das fin­ni­sche Finanz­mi­nis­te­ri­um der Fin­dy­net‑Genossenschaft, der unter ande­rem die Nor­dea Bank und die OP Finan­cial Group ange­hö­ren, einen staat­li­chen Zuschuss in Höhe von 3 Mio. EUR für den Auf­bau einer Pilot­um­ge­bung für ein selbst­ver­wal­te­tes Iden­ti­täts­netz gewährt[5]Banks join Fin­nish initia­ti­ve to build digi­tal iden­ti­ty net­work.

Ziel der Genos­sen­schaft ist es, ein Netz­werk zu ent­wi­ckeln, das sicher­stellt, dass die von ver­schie­de­nen Dienst­leis­tern ent­wi­ckel­ten digi­ta­len Geld­bör­sen inter­ope­ra­bel sind und sowohl für Orga­ni­sa­tio­nen als auch für Ein­zel­per­so­nen naht­los funktionieren.

Die Mit­tel wer­den für die Ent­wick­lung eines gemein­sa­men und siche­ren Net­zes für die selbst­ver­wal­te­te Iden­ti­tät ver­wen­det, mit dem die Kor­rekt­heit von Infor­ma­tio­nen bei elek­tro­ni­schen Inter­ak­tio­nen sicher­ge­stellt wer­den kann.

Mar­kus Hauta­la, Vorsitzender…

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