Von Ralf Keuper

Die Finan­zie­rung von Lie­fer­ket­ten gewinnt – nicht zuletzt auf­grund der aktu­el­len geo­po­li­ti­schen Span­nun­gen und des Kli­ma­wan­dels – an Bedeutung.

Unter­bre­chun­gen der Lie­fer­ket­te – von Vor­schrif­ten bis hin zu Unwet­tern infol­ge des Kli­ma­wan­dels, krie­ge­ri­schen Ereig­nis­sen und glo­ba­len Pan­de­mien – kön­nen kost­spie­lig sein. Eine Umfra­ge im Jahr 2021 ergab, dass die meis­ten Sup­ply-Chain-Mana­ger ihre Lager­be­stän­de für kri­ti­sche Pro­duk­te erhöht haben. Etwa 55 Pro­zent gaben an, dass sie eine dop­pel­te Beschaf­fung von Roh­stof­fen ein­ge­führt haben. Han­dels­span­nun­gen, COVID-19-Sper­run­gen und die Schlie­ßung des Suez­ka­nals haben die Anfor­de­run­gen an eine grö­ße­re Wider­stands­fä­hig­keit der Lie­fer­ket­ten erhöht[1]Rea­dy or not, the sup­ply chain trans­for­ma­ti­on is under­way.

Sup­ply-Chain-Finan­ce
Der Begriff Sup­ply-Chain-Finan­ce (auch als Sup­ply-Chain-Finan­zie­rung bezeich­net) wird als Teil oder Ergän­zung des Sup­ply-Chain-Manage­ments (SCM) dis­ku­tiert. Sup­ply-Chain-Finan­ce ist die unternehmensübe…
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