Von Ralf Keuper

Wenn in Zukunft Maschi­nen sich gegen­sei­tig beauf­tra­gen und bezah­len kön­nen, dann sind ent­spre­chen­de Infra­struk­tu­ren für die Zah­lungs­ab­wick­lung unab­ding­bar. Da es sich in der Mehr­zahl dabei um Klein- bzw. Kleinst­be­trä­ge han­delt, wie die Bezah­lung einer Park­ge­bühr, müs­sen die Kos­ten für die Trans­ak­ti­ons­ab­wick­lung gering sein.

Sebas­ti­an Gajek und Kers­tin Eich­mann schrei­ben dazu:

Zwar wären Lösun­gen wie PayPal oder ver­gleich­ba­re Bezahl­me­tho­den prin­zi­pi­ell auch auf die Maschi­nen­öko­no­mie über­trag­bar, die hohen Trans­ak­ti­ons­ge­büh­ren wür­den aber die Umset­zung eines gewinn­brin­gen­den Geschäfts­mo­dells ver­hin­dern. In der der Regel ist die Zah­lung klei­ner als die mit der Trans­ak­ti­on ver­bun­de­ne Gebühr (in: Der Block­chain-Fak­tor. Wie die Block­chain unse­re Gesell­schaft ver­än­dern wird).

Bis­her, so die Autoren, feh­le ein ren­ta­bles Verfahren.

Viel­leicht leis­tet das digi­ta­le Bezahl­sys­tem, für das Bosch das Patent Ver­fah­ren und Vor­rich­tung zum Betrei­ben eines digi­ta­len Bezahl­sys­tems ein­ge­reicht hat, Abhil­fe (Vgl. dazu: Kommt das digi­ta­le Zah­lungs­sys­tem mit Indus­trie­gi­gant BOSCH?). Wesen…

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