Bitcoin – ein Energiefresser und Klimakiller?

Von Ralf Keuper

Die Bitcoin-Community reagiert für gewöhnlich gereizt auf Meldungen, die den hohen Energieverbrauch, den das Mining von Bitcoin erfordert, anprangern. Bitcoin als Klimakiller darzustellen, sei schon deshalb falsch, da ein Großteil des Stroms von erneuerbaren Energien erzeugt werde. Demnach alles gut – oder doch nicht?

Befeuert wird die Diskussion um den “Energiefresser” und “Klimakiller” Bitcoin durch den spektakulären Rückzug von Tesla[1]Kehrt Tesla allein wegen Umweltbedenken Bitcoin den Rücken?. Dessen Chef Elon Musk nimmt den zuletzt stark gestiegenen Energieverbrauch[2]80 Prozent mehr als 2020: Stromfresser Bitcoin wird rasant hungriger von Bitcoin zum Anlass, keine Bitcoin-Zahlungen für den Kauf eines Teslas mehr zu akzeptieren. Je nach Darstellung verbraucht Bitcoin einmal mehr Energie als die Niederlande[3]Bitcoin verbraucht mehr Strom als die Niederlande, Italien((MEHR ALS GANZ ITALIEN: STROMVERBRAUCH MACHT BITCOIN ZUM KLIMAKILLER

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