Die Mög­lich­kei­ten Geld, das aus kri­mi­nel­len Geschäf­ten stammt, zu waschen und als sau­ber in den nor­ma­len Wirt­schafts­kreis­lauf zurück­zu­füh­ren, sind durch die Digi­ta­li­sie­rung eher noch gestie­gen. Eine nicht ganz unwe­sent­li­che Rol­le fällt dabei dem Fin­tech-Sek­tor zu.

Zahl­rei­che Ver­dachts­mo­men­te auf Geld­wä­sche lie­gen bis­lang zu Wire­card vor[1]Geld­wä­sche-Ver­dacht bei Wire­card: Mit “Fuck­ing hell” wur­de der Gano­ve gefei­ert[2]Wire­card: Die War­nun­gen eines Ban­kers, die kei­ner hören woll­te[3]Noch mehr Geld­wä­sche-Ver­dachts­mel­dun­gen. Wegen gra­vie­ren­der Män­gel bei der Geld­wä­sche­prä­ven­ti­on ent­sand­te die BaFin vor weni­gen Wochen einen Son­der­be­auf­trag­ten zur Chal­len­ger Bank N26[4]Geld­wä­sche-Pro­ble­me: Bafin schickt N26 Son­der­be­auf­trag­ten ins Haus. Bereits 2019 wur­de N26 von der BaFin auf­ge­for­dert, bestehen­de Defi­zi­te bei der Geld­wä­sche­prä­ven­ti­on zu beheben.

Die Mög­lich­kei­ten, Geldwäsche …

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