Von Ralf Keuper

Als größ­ter Trei­ber der Ver­än­de­run­gen im Ban­king gilt all­ge­mein die fort­schrei­ten­de Digi­ta­li­sie­rung. Über­la­gert wird die­ser Pro­zess m.E. von dem Medi­en­wan­del bzw. von dem ver­än­der­ten Medi­en­nut­zungs­ver­hal­ten der Kun­den, wobei man dar­über strei­ten kann, ob eine Tren­nung zwi­schen der Digi­ta­li­sie­rung und dem Medi­en­wan­del sinn­voll bzw. mög­lich ist.

Vor eini­gen Jahr­zehn­ten sorg­te der Medi­en­phi­lo­soph Mar­shall McLu­han mit der Aus­sa­ge “Das Medi­um ist die Bot­schaft” für einen, im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes, Sin­nes­wan­del unter den Medi­en­schaf­fen­den und in der Wis­sen­schaft. Auf eine prä­gnan­te For­mel gebracht, bedeu­tet das:

Wir for­men unse­re Werk­zeu­ge, und dann for­men die Werk­zeu­ge uns.

In sei­nem aktu­el­len Bei­trag In the new age of ubi­qui­tous con­nec­ti­vi­ty the mes­sa­ge is the medi­um schreibt Tom Goodwin:

The con­cept of a “media chan­nel” is about to explo­de. For deca­des we’ve had tight ver­ti­cal chan­nels named after the spe­ci­fic device we con­su­med it on, but we’re about t…

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