Von Ralf Keuper

Die Regio­nal­ban­ken ste­hen vor dem Dilem­ma, dass das Inter­net kein Regio­nal­prin­zip kennt (Vgl. dazu: Das Inter­net kennt kein Regio­nal­prin­zip: Ein Dilem­ma für die Spar­kas­sen und Genos­sen­schafts­ban­ken). Ver­su­che, die alte ana­lo­ge Welt 1:1 in die digi­ta­le zu über­tra­gen, stos­sen damit schnell an ihre Gren­zen. Bis­lang haben nur weni­ge (Regional-)Banken eine halb­wegs plau­si­ble Ant­wort gefun­den, wie die Ers­te Bank in Öster­reich mit George.

Die Volks- und Raiff­ei­sen­ban­ken, genau­er gesagt die Fidu­cia & GAD IT AG, arbei­ten seit eini­ger Zeit an der Digi­ta­len Regio­nal­bank (Vgl. dazu: Zu Besuch auf der IT-und Bank­fach­mes­se der Fiducia/​GAD in Müns­ter).

Anwen­der kön­nen dort Waren tau­schen, ver­lei­hen, kau­fen oder sich gegen­sei­tig finan­zi­ell unter­stüt­zen – zum Bei­spiel per Crowd­fun­ding. Digi­ta­le Öko­sys­te­me trans­por­tie­ren damit die Idee der Genos­sen­schaf­ten und pas­sen ide­al zum Geschäfts­mo­dell der Volks­ban­ken und Raiff­ei­sen­ban­ken (Press­mit­tei­lung).

Eine wei­te­re Initia­ti­ve ist geno­s­ha­ring.

genosharing.de ist die Platt­form für das Lei­hen und Ver­lei­hen von Pro­duk­ten in der Regi­on. Die Nut­zung der Platt­form ist für pri­va­te und gewerb­li­che Anbie­ter geeig­net. Mit genosharing.de kön­nen Din­ge, die …

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