Von Ralf Keuper

Die Berück­sich­ti­gung kli­ma­be­zo­ge­ner Aspek­te gewinnt in der Finanz­bran­che – not­ge­drun­gen – an Bedeu­tung. Als Vor­rei­ter prä­sen­tiert sich inzwi­schen der welt­größ­te Ver­mö­gens­ver­wal­ter BlackRock.

Im ver­gan­ge­nen Jahr brach­te Black­Rock Alad­din Cli­ma­te[1]Black­rock unveils Alad­din Cli­ma­te modu­le auf den Markt, um den Inves­to­ren ein Werk­zeug für die Bewer­tung des Kli­ma­ri­si­kos in ihren Port­fo­li­os an die Hand zu geben. Mitt­ler­wei­le wur­de Alad­din Cli­ma­te um das Kli­ma­wan­del-Sze­na­ri­en­mo­dell der Tech­no­lo­gie­be­ra­tung Barin­ga Part­ners erwei­tert[2]Black­Rock erwei­tert Alad­din Cli­ma­te um Tran­si­ti­on-Risk-Funk­tio­nen. Dar­über hin­aus hat sich Black­Rock mit der Rho­di­um Group zusam­men­ge­tan. Als unab­hän­gi­ges For­schungs­un­ter­neh­men nutzt die Rho­di­um Group Kli­ma­wis­sen­schaft, Wirt­schaft, Big Data und Cloud Com­pu­ting, um evi­denz­ba­sier­te Ein­bli­cke in Kli­masze­na­ri­en zu geben. In Ver­bin­dung mit sei­ner füh­ren­den Rol­le in der Finanz­mo­del­lie­rung und der Leis­tungs­fä­hig­keit von Alad­din als Platt­form ermöglichen…

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