Die Dis­kus­si­on über das Wesen des Gel­des wird allent­hal­ben von der Fra­ge durch­zo­gen: ob das Geld, um sei­ne Diens­te des Mes­sens, Tau­schens, Dar­stel­lens von Wer­ten zu leis­ten, selbst ein Wert sei und sein müs­se, oder ob es für die­se genü­ge, wenn es, ohne eige­nen Sub­stanz­wert, ein blo­ßes Zei­chen und Sym­bol wäre, wie eine Rechen­mar­ke, die Wer­te ver­tritt, ohne ihnen wesens­gleich zu sein. (Georg Sim­mel: Phi­lo­so­phie des Geldes).

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