Das vor­lie­gen­de Werk ist eine erwei­ter­te Fas­sung der Arbeit, die von der Fakul­tät für Geschichts- und Kunst­wis­sen­schaf­ten der Lud­wig-Maxi­mi­li­ans-Uni­ver­si­tät Mün­chen als Dis­ser­ta­ti­on ange­nom­men wur­de, und behan­delt die Münz- und Geld­ge­schich­te der Fürs­ten­tü­mer Ans­bach und Bay­reuth vom Regie­rungs­an­tritt der jün­ge­ren Linie in Fran­ken bis zum Über­gang der Ter­ri­to­ri­en an Bay­ern. Nach der Klä­rung der Quel­len­la­ge wird zunächst in einem sys­te­ma­ti­schen geld­ge­schicht­li­chen Teil eine Ein­füh­rung in die für den betrach­te­ten Zeit­raum maß­geb­li­che Gesetz­ge­bung des Rei­ches in Münz­an­ge­le­gen­hei­ten und die Rol­le des Frän­ki­schen Reichs­krei­ses gege­ben, danach wer­den Grund­kon­zep­te der mone­tä­ren Ent­wick­lung, die Infla­ti­on der Kip­per und Wip­per, die Ent­ste­hung der frän­ki­schen Rech­nungs­wei­se sowie von auf unter­schied­li­chen Sil­ber­pa­ri­tä­ten beru­hen­den Wäh­rungs­sys­te­men vor­ge­stellt. Dar­an anschlie­ßend folgt in sepa­ra­ten Kapi­teln die weit­ge­hend chro­no­lo­gi­sche Dar­stel­lung der Münz­ge­schich­te der Fürs­ten­tü­mer ober­halb und unter­halb des Gebirges. …

Quel­le /​ Link: Münz- und Geld­ge­schich­te der Fürs­ten­tü­mer Ans­bach und Bay­reuth im 17. und 18. Jahrhundert

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