Von Ralf Keuper

Das ist jetzt nich wirk­lich über­ra­schend. Wie McK­in­sey in sei­ner neu­en Glo­bal Pay­ments Map fest­stellt, wer­den die Ein­nah­men aus der Abwick­lung von Online-Trans­ak­tio­nen in die­sem Jahr dras­tisch ein­bre­chen[1]Pay­ments reve­nue to enter nega­ti­ve ter­ri­to­ry.

Noch im ver­gan­ge­nen Jahr pro­gnos­ti­zier­te McK­in­sey einen Anstieg der Ein­nah­men um 6 Pro­zent welt­weit. Jetzt geht das Bera­tungs­haus von einem Minus von 8 bis 10 Pro­zent aus. Ver­ant­wort­lich sind vor allem die cross bor­der C2B – und B2B ‑Trans­ak­tio­nen, die um 25 bis 30 Pro­zent sin­ken könn­ten. Den größ­ten Ein­bruch erwar­ten die Bera­ter jedoch im Retail-Bereich.

Noch dras­ti­scher ist der Ein­bruch beim Bar­geld. Hier ist es bereits zu einem Rück­gang von 50 Pro­zent gekom­men, wie in Groß­bri­tan­ni­en. Der Nut­zung der Geld­au­to­ma­ten ist ent­spre­chend zurück­ge­gan­gen, was wie­der­um eine schlech­te Nach­richt für die Her­stel­ler von Geld­au­to­ma­ten ist.

Ein gro­ßer Anstieg ist dage­gen beim kon­takt­lo­sen Bezah­len zu beobachten.

Aller­dings ist der von McK­in­sey beob­ach­te­te Trend wohl nicht nur auf Coro­na zurück­zu­füh­ren. In Indi­en kämp­fen Paytm und ande­re Anbie­ter trotz deut­li­cher stei­gen­der Trans­ak­tio­nen und Nut­zer­zah­len mit den Kos­ten((Mobi­le pa…

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