Digital Wallets als Ausdruck des Machtbebens im Banking

Von Ralf Keuper

Als Apple im September 2014 seine mobile Bezahllösung Apple Pay präsentierte, war die Skepsis groß. Im Grunde hält sie bis heute an. Dennoch stand und steht die Lancierung von Apple Pay für mich für ein Machtbeben im Banking, wie ich in dem Beitrag Machtbeben: Apple handelt mit einigen Banken Sonderkonditionen bei der Zahlungsabwicklung aus schrieb.

Es war keinesfalls so, als hätte es vor Apple Pay an Initiativen gefehlt – genannt sei nur Google mit seiner Google Wallet. Der entscheidende Schub kam jedoch mit Apple Pay, wie Joshua Sherman in You say you want a revolution? Digital wallets are about to bring one feststellt:

Apple Pay changed all that when it launched with support from thousands of merchants and dozens of banks, and quickly grew to support 90 percent of iOS devices. There was also Softcard, a rather unknown digital wallet backed by T-Mobile, AT&T, and Verizon. Softcard ended upmerging with Google Wallet to help close the gap between it and Apple Pay. Frankly, Google Wallet and Softcard were just never seen as a threat to the status quo. It wasn’t until September 2015 that Google put together its new payment solution to take on Apple Pay. It called the app Android Pay. .. Before Apple Pay, Google Wallet and Softcard struggled to hold ground, and m…

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