Der smarte Kühlschrank als Kommunikationszentrale

Von Ralf Keuper

Der Kühlschrank wird, wenn es nach Samsung geht, zur Kommunikationszentrale im Haushalt. Mit der neuesten Version hat der Family Hub Refrigerator sein Leistungsspektrum noch mal deutlich erweitert.

Eine Mischung aus Kühlschrank, Tablet-PC, Smartphone und Künstlicher Intelligenz, wie u.a. in Samsung’s new Family Hub refrigerator uses computer vision to keep tabs on groceries berichtet wird. Mit dem Kühlschrank lassen sich weitere Samsung-Geräte, wie Waschmaschinen und Geschirrspüler, steuern. Der Kühlschrank kann bis zu 1000 SmartThings-kompatible-Geräte überwachen.

Der Display, so scheint es, ist die neue Schnittstelle für das Smart Home und andere Geräte bzw. Investitionsgüter wie den Aufzug (Vgl. dazu: Der Aufzug als Kommunikationsplattform). Seit Jahren wird darüber spekuliert, ob der Kühlschrank zur Bank werden könnte (Vgl. dazu: Banking trifft Internet of Things (IoT), oder: Wenn der Kühlschrank zur Bank wird & Banking trifft Internet of Things (IoT), oder: Wenn der Kühlschrank zur Bank wird #2). Erst vor wenigen Wochen wurde bekannt, dass Conrad Connect und Samsung SmartThings kooperieren. Damit können die Samsung-Geräte auch mit den Geräten anderer Hersteller kommunizieren. Derweil planen Google, Amazon und Apple einen Standard für das Smart Home zu entwickeln (Vgl. dazu: Amazon, Google und Apple schaffen Quasi-Standard für das Smart Home).

Zuerst erschienen auf Identity Economy

Dieser Beitrag wurde unter Banking, Internet der Dinge veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.