Von Ralf Keuper

Wer sei­ne anony­mi­sier­ten Daten zu Geld machen will, kann dies künf­tig über die Daten­mo­ne­ta­ri­sie­rungs-Platt­form UBDI.

Wie in UBDI’s data mone­ti­sa­ti­on plat­form laun­ches in Euro­pe zu erfah­ren ist, kön­nen die Nut­zer der UBDI-App ein Grund­ein­kom­men aus ihren Daten von bis zu 1.000 Dol­lar jähr­lich erzie­len. Dafür müs­sen sie inter­es­sier­ten Unter­neh­men und For­schungs­in­sti­tu­ten Zugang zu ihren anony­mi­sier­ten Daten gewähren.

The UBDI con­su­mer app allows indi­vi­du­als to par­ti­ci­pa­te in finan­cial, social, enter­tain­ment, fit­ness, and health rese­arch stu­dies while pro­tec­ting their pri­va­cy and iden­ti­ty. Through its online rese­arch por­tal, busi­nes­ses, government, uni­ver­si­ties and orga­ni­sa­ti­ons can crea­te stu­dies and ana­ly­se aggre­ga­ted, anony­mi­sed results that deli­ver far more insights than cur­rent approaches.

Die UDBI-App setzt tech­nisch auf die Pri­va­te Sharing Platt­form von digi.me auf. Nicht alle sind indes von Ange­bo­ten, wie dem von UDBI, begeis­tert. Mike Kuketz äußert in Daten­spu­ren: Anony­mi­sier­te Daten sind nicht anonym erheb­li­che Zwei­fel an dem Ver­spre­chen der Daten­händ­ler. In einer Stu­die der Uni­ver­si­tät Leu­ven und des Impe­ri­al Col­le­ge Lon­don konn­ten aus 99,98 Pro­zent der unter­such­ten anony­mi­sier­ten Daten­sät­ze Rück­schlüs­se auf die betref­fen­den Per­so­nen gezo­gen werden.

Zuerst erschie­nen auf Iden­ti­ty Eco­no­my

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