Von Ralf Keuper

In Dis­kus­sio­nen um die Zukunft der Ban­ken begeg­net einem häu­fig die Aus­sa­ge, dass die Ban­ken auch künf­tig noch eine ent­schei­den­de Rol­le in der Wirt­schaft spie­len wer­den, allei­ne schon wegen der Ban­ken-Infra­struk­tur, für die es kei­nen (gleich­wer­ti­gen) Ersatz gibt.

Kann man so sehen.

Wor­aus setzt sich die Ban­ken-Infra­struk­tur zusam­men und wel­che Funk­tio­nen davon sind so spe­zi­fisch, dass nur Ban­ken in der Lage sind, sie zu betrei­ben? Wei­ter­hin ist die Fra­ge zu klä­ren, wel­che Tech­no­lo­gien eigent­lich noch von den Ban­ken selbst stam­men, d.h. wie groß ist die Digi­ta­le Sou­ve­rä­ni­tät der Ban­ken überhaupt?

Ori­en­tie­rung gibt u.a. das Posi­ti­ons­pa­pier Digi­ta­le Sou­ve­rä­ni­tät von BITKOM. Die Digi­ta­le Sou­ve­rä­ni­tät ver­teilt sich dabei auf fol­gen­de Technologien/​Services:

  • IT-Ser­vices
  • Soft­ware
  • Com­mui­ca­ti­ons Equip­ment Services
  • IT-Hard­ware
  • PCs, lap­tops and tablets
  • Hand­sets
  • Con­su­mer Electronic
  • Semi­con­duc­tors
  • Elec­tro­nic Components

Jetzt muss eine Bank natür­lich nicht damit anfan­gen, sel­ber Mikro­pro­zes­so­ren und Unter­hal­tungs­elek­tro­nik he…

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