Mobile Payments: Von roten Briefen, Zauderern und geschlossenen Gesellschaften

Von Ralf Keuper

So richtig übersichtlich war der Markt für mobile Bezahllösungen ja noch nie. Irgendwie gewinnt man den Eindruck, als würde sich an diesem Gesamteindruck auf absehbare Zeit nichts wesentlich ändern.

Während Apple eine Erfolgsmeldung nach der anderen für Apple Pay heraus bringt, wobei man darüber streiten kann, ob es wirklich große Fortschritte sind, erwecken die Mitbewerber nicht den Eindruck, als würden sie eine kohärente Strategie verfolgen.

Beispielhaft dafür ist PayPal. Einerseits wurde bekannt, dass PayPal die beliebteste Zahlungsart für den Online-Kauf ist und inzwischen auch die Kommunen für sich als Kunden entdeckt hat, andererseits baut das Unternehmen in Deutschland Stellen in nicht unerheblichem Ausmaß ab. Wie passt das zusammen?

Ebenfalls einen unentschlossen Eindruck macht Samsung. 

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