Mastercard und Samsung kooperieren bei Mobilen Digitalen Identitäten

Von Ralf Keuper

Das noch relativ junge Geschäftsfeld der identitätsbasierten Zahlungen gewinnt langsam an Konturen. Ihren Hut in den Ring geworfen haben Mastercard und Samsung, wie u.a. in Mastercard und Samsung erweitern Zusammenarbeit im Bereich Digitale Identität berichtet wird.

Zur Motivation von Mastercard:

People today are juggling multiple passwords and documents in an attempt to keep their identifying data and money safe.  They have to repeatedly provide large amounts of personal information to numerous agents, and the more it is shared, the greater the risk.  They lack control over their personal identity data and where they do have rights, there is often little transparency.

Ajay Bhalla, president of cyber & intelligence at Mastercard, said: “Our digital and physical lives are merging and we need a digital identity solution that reflects this reality. Without control over how their data is used, people rely on outdated systems that can compromise their security. Our collaboration with Samsung advances a digital identity solution that is bound to a trusted device – the mobile phone – which is used by millions of people every day.” (in: Mastercard Expands Digital Identity Commitment with Samsung Electronics).

Das Smartphone ist demnach die Zielplattform für die digitale Identität der Nutzer und die Zahlungsauslösung. Ein Trend, der sich in letzter Zeit verstärkt, wie u.a. im Projekt Optimos 2.0 sowie den Bestrebungen von Apple und Google in dem Bereich. Samsung kooperiert überdies mit Verimi. Auch hier ist das Ziel, die abgeleitete eID bzw. verifizierte Digitale Identitäten auf das Smartphone zu bringen.

Mastercard kooperiert bei den digitalen Identitäten auch mit Microsoft. Bevorzugte Technologie ist hierbei die Blockchain (Vgl. dazu: Mastercard mit verbraucherzentriertem Modell für digitale Identitäten).

Crosspost von Identity Economy

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