“Hans J. Bär: Seid umschlungen, Millionen. Ein Leben zwischen Pearl Harbor und Ground Zero”

Von Ralf Keuper

Im Jahr 2004 veröffentlichte Hans J. Bär, langjähriger Chef der Privatbank Julius Bär, seine Autobiografie Seid umschlungen, Millionen: Ein Leben zwischen Pearl Harbor und Ground Zero

Das Buch wurde in erster Linie als Kritik am Geschäftsgebaren der eigenen Branche interpretiert:

Ein Kapitel in dem Buch lautet Im EDV-Zeitalter (1966-1995) – “In der Masse stirbt sich’s leichter”.

Daraus einige Auszüge:

Über das Aufkommen der EDV in den (Privat-)Banken:

Dass die elektronische Datenverarbeitung auf die Banken zukam, war seit den frühen sechziger Jahren erkennbar. 1964 hatte ich Gelegenheit, in einem selbstkritischen Vortrag vor der mangelnden Initiative des Privatbankiers zu warnen. Zunehmender Rationalisier…

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