Die Quantisierung des Banking #2

Von Ralf Keuper 

Mit der Verbreitung des Quantencomputing zieht die Mehrdeutigkeit in das Banking ein. Nicht, dass sie nicht auch schon zuvor in den Banken existierte; nun jedoch ist es technisch möglich, neuartige Simulationen durchzuführen, Beziehungen sichtbar und Risiken ebenso wie Chancen berechenbar(er) zu machen.

Verborgene Zusammenhänge werden sichtbar

Sofern Quantentechnologien sich im Banking durchsetzen, eröffnet sich damit ein völlig neuer Blick auf die Realität.

Wenn die Welt eine Quantenwelt ist, dann müssten Quantensysteme uns dabei helfen können, sie besser zu verstehen und effizienter zu organisieren – das ist die Idee der Quantentechnologien. Was wäre, wenn wir unsere Welt künftig auf eine völlig neuartige technologische Basis stellen können mit bislang unbekannten Geräten und Verfahren, die nach den Regeln der Quantenmechanik arbeiten? Könnten wir dann Zusammenhänge erkennen, die uns bislang verborgen sind? Könnten wir Aufgaben lösen, an denen wir bislang scheitern, z. B. weil unsere heutigen Computer dafür viel zu viel Zeit und Energie brauchen? Wie können solche neuen Technologien uns im Alltag wirklich von Nutzen sein? (in: Quantentechnologien – von den Grundlagen zum Markt).

Wie bereits im ersten Teil((

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