Der Aufzug als Kommunikationsplattform

Von Ralf Keuper

Hersteller von Investitionsgütern verwandeln sich in die Betreiber digitaler Plattformen. Im Zentrum steht dabei der Service-Gedanke, d.h. das Produkt an sich rückt in den Hintergrund; wichtig sind die Services, die sich mit dem Produkt verbinden und nach Möglichkeit abrechnen lassen. Aktuellstes Beispiel ist der finnische Hersteller von Aufzügen Kone. Der Aufzug tritt über Displays mit den Fahrgästen in Kommunikation und Interaktion, worüber in Kone monetizes connected elevators with Alexa, music-streaming, and digital displays berichtet wird.

Kone is striving to make elevators a platform, allowing its clients to tailor services such as music, customize digital displays with local information or panoramic views via “virtual windows,” improve accessibility, and enable voice commands.

Displaytechnologien sorgen mit dafür, dass bislang getrennt voneinander agierende Medien näher zusammenrücken und z.T. auch verschmelzen (Vgl. dazu: Banking als Teil des Medienwandels #5).

Zuerst erschienen auf Identity Economy

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