Von Ralf Keuper
Kann ein pro­fa­ner Kühl­schrank das Ban­king in sei­nen Grund­fes­ten erschüt­tern? Die­ses Sze­na­rio taucht in regel­mä­ßi­gen Abstän­den auf; mit der Ver­brei­tung des Inter­net of Things wer­den die Zyklen indes kür­zer, so wie aktu­ell in The Future Of Smart Home Pay­ments. Das The­ma wur­de auf die­sem Blog bereits in Ban­king trifft Inter­net of Things (IoT), oder: Wenn der Kühl­schrank zur Bank wird behan­delt. Der­zeit han­delt es sich hier­bei um Gedan­ken­spie­le­rei­en, wenn­gleich die tech­ni­schen Mög­lich­kei­ten schon weit vor­an­ge­schrit­ten sind. Ganz abwe­gig ist das Sze­na­rio jedoch nicht. Wenn es gelingt, die Sicher­heits­fra­gen zufrie­den­stel­lend zu lösen und die Ver­hal­tens­wei­sen der Men­schen sich ent­spre­chend ändern, könn­ten der auto­nom agie­ren­de oder kol­la­bo­ra­ti­ve Kühl­schrank Rea­li­tät werden.
Für wahr­schein­li­cher hal­te ich jedoch, dass vir­tu­el­le Assis­ten­ten die Füh­rungs­rol­le im Inter­net of Things bzw. Smart Home über­neh­men wer­den. Ein Kan­di­dat könn­te neben Siri, Cor­ta­na und Ale­xa Viv sein. 

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