Als Mike Bloom­berg 1966 ohne Vor­be­rei­tung bei Salo­mon Brot­hers anrief und ein­ge­stellt wur­de, funk­tio­nier­te Recrui­ting noch nach dem Prin­zip spon­ta­ner Gele­gen­heit. Heu­te durch­lau­fen Kan­di­da­ten einen hoch­stan­dar­di­sier­ten Selek­ti­ons­pro­zess, der bereits im zwei­ten Stu­di­en­jahr beginnt. Was als Pro­fes­sio­na­li­sie­rung gilt, pro­du­ziert in Wahr­heit eine selbst­ver­stär­ken­de Mono­kul­tur: Homo­ge­ne Pro­fi­le erset­zen kogni­ti­ve Viel­falt, Kon­for­mi­tät wird als Qua­li­tät miss­ver­stan­den. Die Finanz­bran­che züch­tet sich ihre eige­ne Einfalt.


Der Ver­lust der Zufälligkeit

Die Anek­do­te ist bezeich­nend: Mike Bloom­berg been­det sein Stu­di­um an der Har­vard Busi­ness School ohne kla­re Berufs­per­spek­ti­ve. Ein Freund rät ihm, es bei den gro­ßen Invest­ment­ban­ken zu ver­su­chen. Bloom­berg ruft bei Gold­man Sachs und Salo­mon Brot­hers an, stellt sich vor, führt spon­ta­ne Gesprä­che – und lan­det als Trader bei Salo­mon. Kei­ne Prak­ti­ka, kein struk­tu­rier­tes Aus­wahl­ver­fah­ren, kein mona­te­lan­ges Assess­ment. Ein­fach: Anruf, Gespräch, Zusage.

Was heu­te wie eine naï­ve Erfolgs­ge­schich­te aus vor­ka­pi­ta­lis­ti­schen Zei­ten klingt, mar­kiert den End­punkt einer Ära infor­mel­ler Zugän­ge. Bloom­bergs Ein­stieg funk­tio­nier­te, weil Tra­ding- und Sales-Posi­tio­nen damals als zweit­ran­gig gal­ten – Jobs für die, die es nicht ins pres­ti­ge­träch­ti­ge M&A‑Geschäft geschafft hat­ten. Die Bran­che war noch durch­läs­sig genug für unkon­ven­tio­nel­le Wege, weil sie ihre eige­nen Aus­wahl­me­cha­nis­men noch nicht voll­stän­dig sys­te­ma­ti­siert hatte.

Ein hal­bes Jahr­hun­dert spä­ter ist die­se Spon­ta­nei­tät struk­tu­rell unmög­lich gewor­den. Das moder­ne Invest­ment-Ban­king-Recrui­ting in den USA folgt einem rigi­den Zeit­plan: Som­mer­prak­ti­ka im zwei­ten oder drit­ten Stu­di­en­jahr bil­den den Haupt­zu­gang zu Fest­an­stel­lun­gen. Gro­ße Ban­ken star­ten ihre Inter­view­pro­zes­se so früh, dass vie­le Ange­bo­te bereits ver­ge­ben sind, bevor Stu­die­ren­de über­haupt ihr Haupt­stu­di­um abge­schlos­sen haben. Éli­te-Fir­men erwar­ten Absol­ven­ten von Top-Uni­ver­si­tä­ten, ein­schlä­gi­ge Prak­ti­ka, Mit­glied­schaft in Finan­ce-Clubs und her­aus­ra­gen­de Noten als kumu­la­ti­ve Signa­le in einem über­füll­ten Markt.

Die Mecha­nik der Homogenisierung

Der stan­dar­di­sier­te Recrui­ting-Pro­zess funk­tio­niert wie ein Fil­ter mit immer enge­ren Maschen. Jede Stu­fe – Éli­te-Uni­ver­si­tät, frü­he Prak­ti­ka, tech­ni­sche Inter­views, Cul­tu­re-Fit-Gesprä­che – selek­tiert nach Ähn­lich­keit mit dem bestehen­den Pro­fil. Was offi­zi­ell als “Exzel­lenz” dekla­riert wird, ist in Wahr­heit die Fähig­keit, nor­mier­te Kon­for­mi­täts­si­gna­le zu sen­den. Der Pro­zess belohnt nicht unbe­dingt die Fähigs­ten, son­dern jene, die am frü­hes­ten ver­stan­den haben, wel­che Signa­le das Sys­tem erwartet.

Das Pro­blem ver­schärft sich durch selbst­re­fe­ren­zi­el­le Vali­die­rung: Ban­ken rekru­tie­ren von den­sel­ben Uni­ver­si­tä­ten, deren Absol­ven­ten dann als Inter­view­er wie­der die­sel­ben Aus­wahl­kri­te­ri­en anle­gen. Es ent­steht ein geschlos­se­ner Kreis­lauf, in dem Abwei­chung vom Stan­dard­pro­fil nicht als Berei­che­rung, son­dern als Risi­ko gewer­tet wird. Die Orga­ni­sa­ti­on repro­du­ziert sich selbst nach dem Prin­zip der Ähn­lich­keit – ein Mecha­nis­mus, den der Orga­ni­sa­ti­ons­so­zio­lo­ge James March als “homo­so­zia­le Repro­duk­ti­on” beschrie­ben hat.

Niklas Luh­manns Beob­ach­tung zur Selbst­re­fe­ren­zia­li­tät sozia­ler Sys­te­me trifft hier prä­zi­se zu: Das Recrui­ting-Sys­tem ope­riert nicht pri­mär mit Bezug auf exter­ne Qua­li­täts­maß­stä­be (Was brau­chen wir wirk­lich?), son­dern mit Bezug auf die eige­nen, his­to­risch gewach­se­nen Selek­ti­ons­kri­te­ri­en. Es beob­ach­tet nicht Kan­di­da­ten, son­dern Signa­le – und die­se Signa­le wer­den zuneh­mend stan­dar­di­siert produziert.

Was tat­säch­lich ver­lo­ren geht

Die Kon­se­quen­zen die­ser Homo­ge­ni­sie­rung rei­chen weit über ober­fläch­li­che Diver­si­täts­de­fi­zi­te hinaus:

Kogni­ti­ve Diver­si­tät ver­schwin­det, wenn alle Kan­di­da­ten durch die­sel­ben Cur­ri­cu­la, die­sel­ben Prak­ti­ka, die­sel­ben Net­wor­king-Events sozia­li­siert wur­den. Unter­schied­li­che Pro­blem­lö­sungs­an­sät­ze, die nicht aus dem Stan­dard­ka­non stam­men, wer­den sys­te­ma­tisch ausgefiltert.

Erfah­rungs­viel­falt bleibt auf der Stre­cke: Men­schen mit Umwe­gen, bio­gra­fi­schen Brü­chen, Quer­ein­stie­gen – genau jene Pro­fi­le, die oft unkon­ven­tio­nel­le Per­spek­ti­ven mit­brin­gen – pas­sen nicht ins Sche­ma. Der Druck, bereits im zwei­ten Stu­di­en­jahr die “rich­ti­ge” Ent­schei­dung zu tref­fen, bestraft alle, die ihre beruf­li­che Ori­en­tie­rung erst spä­ter fin­den oder bewusst ande­re Wege aus­pro­bie­ren wollen.

Risi­ko­be­reit­schaft bei Ein­stel­lun­gen ten­diert gegen Null: Nie­mand wird gefeu­ert, weil er den “siche­ren” Har­vard-Kan­di­da­ten genom­men hat, selbst wenn die­ser sich als mit­tel­mä­ßig erweist. Die ver­meint­li­che Absi­che­rung durch Stan­dard­kri­te­ri­en ist orga­ni­sa­ti­ons­po­li­tisch ratio­nal – unab­hän­gig davon, ob sie qua­li­ta­tiv opti­mal ist.

Die Zah­len bestä­ti­gen die struk­tu­rel­le Ver­en­gung: Weni­ger als ein Pro­zent der Füh­rungs­kräf­te in US-Invest­ment­ban­ken stammt aus sozio­öko­no­misch diver­sen Hin­ter­grün­den. For­ma­le Abschluss­an­for­de­run­gen fil­tern bis zu 76 Pro­zent afro­ame­ri­ka­ni­scher und 83 Pro­zent latein­ame­ri­ka­ni­scher Kan­di­da­ten aus – nicht wegen man­geln­der Kom­pe­tenz, son­dern wegen feh­len­der Standardsignale.

Die Schein­hei­lig­keit der Diversity-Initiativen

Die Reak­ti­on der Bran­che auf die­se Kri­tik folgt einem vor­her­seh­ba­ren Mus­ter: Diver­si­ty-Pro­gram­me wer­den lan­ciert, Quo­ten­zie­le ver­kün­det, Recrui­ting-Events für “unter­re­prä­sen­tier­te Grup­pen” orga­ni­siert. Doch die meis­ten die­ser Initia­ti­ven blei­ben kos­me­tisch, weil sie die fun­da­men­ta­len Aus­wahl­kri­te­ri­en nicht antasten.

Die para­do­xe Logik lau­tet: Man sucht diver­se Kan­di­da­ten, die trotz­dem alle Stan­dard­si­gna­le erfül­len – also eigent­lich gar nicht divers sind, son­dern nur ober­fläch­lich anders aus­se­hen. Ein afro­ame­ri­ka­ni­scher Har­vard-Absol­vent mit Gold­man-Prak­ti­kum mag sta­tis­tisch die Diver­si­ty-Quo­te ver­bes­sern, bringt aber die­sel­be sozia­li­sier­te Per­spek­ti­ve mit wie sein wei­ßer Kom­mi­li­to­ne. Die struk­tu­rel­len Bar­rie­ren – teu­re Eli­te­uni­ver­si­tä­ten, unbe­zahl­te Prak­ti­ka, sozia­les Kapi­tal für erfolg­rei­ches Net­wor­king – blei­ben unangetastet.

Peter Dru­cker hat die­ses Phä­no­men bereits in den 1960er Jah­ren als “orga­ni­zed aban­don­ment” beschrie­ben: Orga­ni­sa­tio­nen geben vor, Pro­ble­me anzu­ge­hen, wäh­rend sie gleich­zei­tig die Struk­tu­ren auf­recht­erhal­ten, die die­se Pro­ble­me pro­du­zie­ren. Diver­si­ty-Initia­ti­ven wer­den zum ritu­el­len Nach­weis guten Wil­lens, ohne dass sich an den Macht­ver­hält­nis­sen im Aus­wahl­pro­zess etwas ändert.
Das deut­sche Pendant

In Deutsch­land läuft der Pro­zess anders, pro­du­ziert aber ein ver­gleich­ba­res Ergeb­nis. Statt Ivy League zäh­len WHU, EBS, Mann­heim; statt Som­mer­prak­ti­ka bei Gold­man die “rich­ti­gen” Werk­stu­den­ten­stel­len bei DAX-Kon­zer­nen oder Top-Tier-Bera­tun­gen. Das Resul­tat ist die­sel­be Homo­ge­ni­tät – nur mit deut­schem Gütesiegel.

Die viel­ge­lob­ten Mit­tel­ständ­ler, die angeb­lich diver­ser rekru­tie­ren, ope­rie­ren oft noch enger: loka­le Netz­wer­ke, Emp­feh­lun­gen aus dem Rota­ry Club, das Prin­zip “kennt man sich”. Die deut­sche Vari­an­te der Homo­ge­ni­sie­rung ist weni­ger for­mal stan­dar­di­siert, dafür umso stär­ker an regio­na­le und sozia­le Milieus gebun­den. Der Maschi­nen­bau­er in Ost­west­fa­len stellt bevor­zugt den Sohn des Zulie­fe­rers ein, die Pri­vat­bank in Frank­furt rekru­tiert aus den immer glei­chen Familien.

Die Illu­si­on der Durch­läs­sig­keit wird auf­recht­erhal­ten durch ein­zel­ne Auf­stei­ger­ge­schich­ten, die als Beweis die­nen sol­len, dass das Sys­tem “funk­tio­niert”. Doch die­se Aus­nah­men bestä­ti­gen nur die Regel: Wer es ohne die rich­ti­gen Signa­le schafft, hat nicht das Sys­tem wider­legt, son­dern trotz des Sys­tems überlebt.

War­um Skills-based Hiring zu kurz greift

Als Gegen­mit­tel wird häu­fig “skills-based hiring” pro­pa­giert: Weg von star­ren Abschluss- und Uni­ver­si­täts­vor­ga­ben, hin zu tat­säch­li­chen Fähig­kei­ten. Blind Recrui­ting soll Bias redu­zie­ren, fle­xi­ble Kri­te­ri­en brei­te­re Talent­pools erschlie­ßen. Die Idee klingt plau­si­bel – und greift den­noch zu kurz.

Das Pro­blem liegt nicht nur im Was der Aus­wahl­kri­te­ri­en, son­dern im Wie der Bewer­tung. Solan­ge Orga­ni­sa­tio­nen Ähn­lich­keit mit sich selbst als impli­zi­tes Meta­kri­te­ri­um nut­zen, wer­den auch “skills-based” Pro­zes­se nur neue Kon­for­mi­täts­si­gna­le schaf­fen. An die Stel­le des Har­vard-Abschlus­ses tritt dann eben das Coding-Boot­camp von der “rich­ti­gen” Platt­form, die Git­Hub-Akti­vi­tät im “rich­ti­gen” Com­mu­ni­ty-Bereich, die Zer­ti­fi­ka­te der “aner­kann­ten” Online-Kurse.

Die Unfä­hig­keit, ech­te Anders­ar­tig­keit als Wert zu erken­nen statt als Risi­ko, ist kein tech­ni­sches Pro­blem der Aus­wahl­ver­fah­ren, son­dern ein kul­tu­rel­les Pro­blem der Orga­ni­sa­ti­on selbst. Karl Weicks Kon­zept der “loo­se cou­pling” – locke­re Kopp­lung zwi­schen Orga­ni­sa­ti­ons­tei­len als Vor­aus­set­zung für Anpas­sungs­fä­hig­keit – wird sys­te­ma­tisch unter­gra­ben, wenn alle Neu­ein­trit­te nach dem­sel­ben Tem­p­la­te erfolgen.

Die Kos­ten der Monokultur

Die Fol­gen zei­gen sich nicht sofort, aber sys­te­ma­tisch: Orga­ni­sa­tio­nen, die nur noch Stan­dard­kan­di­da­ten auf­neh­men, ver­lie­ren die Fähig­keit, unkon­ven­tio­nel­le Pro­ble­me zu lösen. Sie wer­den anfäl­lig für coll­ec­ti­ve blind­ness – die kol­lek­ti­ve Unfä­hig­keit, Ent­wick­lun­gen zu erken­nen, die außer­halb des eige­nen Erfah­rungs­ho­ri­zonts liegen.

Die Finanz­kri­se 2008 war auch eine Kri­se homo­ge­ner Bewer­tungs­mo­del­le, ange­wen­det von homo­gen sozia­li­sier­ten Akteu­ren, die alle die­sel­ben Annah­men teil­ten. Ähn­li­che Mus­ter zei­gen sich bei aktu­el­len Trans­for­ma­ti­ons­her­aus­for­de­run­gen: Tra­di­tio­nel­le Ban­ken tun sich schwer mit digi­ta­len Geschäfts­mo­del­len, weil ihre Füh­rungs­ebe­nen aus Men­schen bestehen, die alle durch die­sel­ben Aus­wahl­fil­ter gegan­gen sind.

Ech­te Viel­falt bräuch­te struk­tu­rel­le Offen­heit für Lebens­läu­fe, die nicht ins Sche­ma pas­sen. Sie bräuch­te die Bereit­schaft, Unsi­cher­heit zu akzep­tie­ren statt durch Stan­dar­di­sie­rung zu eli­mi­nie­ren. Sie bräuch­te Orga­ni­sa­tio­nen, die ver­ste­hen, dass Exzel­lenz vie­le For­men haben kann – und nicht nur eine, die sich in früh­zei­ti­ger Kon­for­mi­tät erschöpft.

Doch genau die­se Offen­heit scheu­en risi­ko­aver­se Orga­ni­sa­tio­nen. Der stan­dar­di­sier­te Recrui­ting-Pro­zess ist bequem, weil er Ent­schei­dun­gen for­ma­li­siert und Ver­ant­wor­tung ver­teilt. Er pro­du­ziert vor­her­seh­ba­re Ergeb­nis­se – und genau dar­in liegt sein fun­da­men­ta­ler Defekt. Denn in einer sich fun­da­men­tal ver­än­dern­den Welt ist Vor­her­seh­bar­keit kein Qua­li­täts­merk­mal mehr, son­dern ein Warn­si­gnal dro­hen­der Irrelevanz.

Ralf Keu­per 


Quel­len: 

Sla­te – Ivy-League-Kar­rie­ren und Homogenität
Ana­ly­se, war­um so vie­le Ivy-League-Stu­die­ren­de in weni­ge Stan­dard­kar­rie­ren (Con­sul­ting, Finan­ce, Big Tech) strö­men und wie das zu ein­heit­li­chen Pro­fi­len führt.

Link:
https://slate.com/life/2025/07/harvard-ivy-league-careers-consulting-finance-tech.html

Spot­ted Zebra – Impro­ving diver­si­ty in finan­cial ser­vices with skills-based hiring
Bericht und Daten dazu, wie tra­di­tio­nel­le Anfor­de­rungs­pro­fi­le (Top-Uni, bestimm­ter Abschluss) Diver­si­tät ein­schrän­ken und wie skills-based Hiring mehr Viel­falt ermög­li­chen kann.

Link:
https://www.spottedzebra.co.uk/post/improving-diversity-financial-services

Lin­ke­dIn-Arti­kel – Diver­si­ty & Inclu­si­on: are banks miss­ing the mark?
Dis­kus­si­ons­bei­trag zu Diver­si­ty- und Inklu­si­ons­pro­gram­men in Ban­ken, deren Gren­zen und zu alter­na­ti­ven Ansät­zen im Recruiting.

Link:
https://www.linkedin.com/pulse/diversity-inclusion-banks-missing-mark-benjamin-quinlan

Har­vard Busi­ness Review – Why Diver­si­ty Pro­grams Fail
Über­blick, war­um klas­si­sche Diver­si­ty-Trai­nings oft schei­tern, Bias nicht nach­hal­tig abbau­en und teils sogar Gegen­re­ak­tio­nen erzeugen.

Link:
https://hbr.org/2016/07/why-diversity-programs-fail

Wall Street Oasis – Dis­kus­sio­nen zu IB-Recrui­ting und Diversity
Foren-Threads, in denen Prak­ti­ke­rin­nen und Bewer­be­rin­nen Erfah­run­gen zu „less qua­li­fied can­di­da­tes“, Return Rates und Diver­si­ty-Recrui­ting im Invest­ment Ban­king schildern.

Link 1:
https://www.wallstreetoasis.com/forum/investment-banking/why-are-banks-hiring-less-qualified-candidates

Link 2:
https://www.wallstreetoasis.com/forum/investment-banking/ib-return-rates-for-diverse-candidates-whats-going-on

Red­dit r/​FinancialCareers – Dis­kus­si­on zu Diver­si­ty Recruiting
Erfah­rungs­be­rich­te und Mei­nun­gen von Markt­teil­neh­mern und Bewer­bern zu Diver­si­ty-Recrui­ting im Finanzsektor.

Link:
https://www.reddit.com/r/FinancialCareers/comments/p4p8fy/what_are_your_thoughts_on_diversity_recruiting/

Col­lege Con­fi­den­ti­al – How Wall Street recruits so many inse­cu­re Ivy League grads
Län­ge­rer Foren­bei­trag dar­über, wie Wall Street gezielt bestimm­te Stu­den­ten­ty­pen anspricht und wel­che psy­cho­lo­gi­schen und sozia­len Effek­te das hat.

Link:
https://talk.collegeconfidential.com/t/how-wall-street-recruits-so-many-insecure-ivy-league-grads/1586651