Sparkassen hadern mit der Digitalmoderne – eine unendliche Geschichte

Von Ralf Keuper
Dass die Sparkassen hin und wieder mit der fortschreitenden Digitalisierung, mit der Marktveränderung ihre Schwierigkeiten haben, war auf diesem Blog bereits häufiger ein Thema, zuletzt in 

Es scheint so, als würde daraus eine unendliche Geschichte, wie einige Meldungen der letzten Tage und Wochen nahelegen: 

Weiteres Ungemach droht von der Kundenfront, wo man nicht nur über Gebührenerhöhungen not amused ist, sondern auch gegen Filialschließungen opponiert:
Die Sparkassen haben sich in eine Sackgasse manövriert: Einerseits werben sie mit ihrer regionalen Verbundenheit und ihrem dichten Filialnetz, andererseits aber kommen sie aus Kostengründen nicht umhin, den Rückzug aus der Fläche anzutreten. Wenn dann noch Gebühren, wie in Herne, erhöht werden, ohne dass den Kunden der „Mehrwert“ einleuchtet, wenn sich die Kommunikation in den sozialen Netzwerken am höfischen Modus orientiert, den Kunden einst als lukrativ angediente Sparverträge einseitig gekündigt werden, dann … 

Wie gut, dass die Sparkassen daneben noch die Zeit finden, sich den wirklich wichtigen Themen mit ganzer Kraft zu widmen, wie der Frage, ob die Santander Bank dasselbe Rot wie die Sparkassen verwenden darf 😉

Fortsetzung folgt. 
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