Die Genos­sen­schafts­ban­ken mel­den 9,5 Mil­li­ar­den Euro Vor­steu­er­ge­winn – wäh­rend 24.000 Unter­neh­men Insol­venz anmel­de­ten und die not­lei­den­den Kre­di­te im LSI-Seg­ment sich ver­viel­fach­ten. Wer die Fra­ge stellt, wie bei­des zusam­men­passt, stößt auf ein Geschäfts­mo­dell, das sich von sei­nem Grün­dungs­ver­spre­chen gelöst hat.


Als der Bun­des­ver­band der Deut­schen Volks­ban­ken und Raiff­ei­sen­ban­ken (BVR) am 10. März 2026 die vor­läu­fi­gen Geschäfts­er­geb­nis­se für 2025 prä­sen­tier­te, domi­nier­te das Wort „Rekord”. Die 646 Genos­sen­schafts­ban­ken stei­ger­ten ihren Vor­steu­er­ge­winn um 10,1 Pro­zent auf 9,5 Mil­li­ar­den Euro. Das bilan­zi­el­le Eigen­ka­pi­tal wuchs auf 69 Mil­li­ar­den Euro. Die Cost-Inco­me-Ratio ver­bes­ser­te sich auf 62,1 Pro­zent. BVR-Prä­si­den­tin Mari­ja Kolak sprach von einem „robus­ten Ergeb­nis”, das für „hohes Kun­den­ver­trau­en” ste­he. Alles gut also im genos­sen­schaft­li­chen Kosmos?

Wer die Zah­len gegen die wirt­schaft­li­che Rea­li­tät hält, stößt auf einen Wider­spruch, der sich nicht durch wohl­for­mu­lier­te Pres­se­mit­tei­lun­gen auf­lö­sen lässt.

Die Kulis­se: Ein Mit­tel­stand am Abgrund

Das Jahr 2025 ende­te für die deut­sche Wirt­schaft als Kata­stro­phen­jahr. Rund 24.000 Unter­neh­men mel­de­ten Insol­venz an – ein Niveau, das seit dem Kri­sen­jahr 2003 nicht mehr erreicht wur­de. Die geschätz­ten Kre­dit­aus­fäl­le belie­fen sich auf rund 57 Mil­li­ar­den Euro. Betrof­fen waren nicht abs­trak­te Markt­ak­teu­re, son­dern genau jene Hand­werks­be­trie­be, Mit­tel­ständ­ler und Gewer­be­trei­ben­de, die das Kern­ge­schäft der Volks­ban­ken aus­ma­chen. Der deut­sche Mit­tel­stand finan­ziert sich zu rund 25 Pro­zent über Volks- und Raiff­ei­sen­ban­ken. Wenn die­se Kli­en­tel mas­sen­haft ins Strau­cheln gerät, müss­te sich das in den Bank­bi­lan­zen nie­der­schla­gen. Müsste.

Die Risi­ko­vor­sor­ge der Genos­sen­schafts­ban­ken lag 2025 bei 2,2 Mil­li­ar­den Euro – unver­än­dert gegen­über dem Vor­jahr. Dabei zei­gen die Auf­sichts­da­ten eine dra­ma­ti­sche Ent­wick­lung in die ent­ge­gen­ge­setz­te Rich­tung: Laut BaFin lag die NPL-Quo­te der Kre­dit­ge­nos­sen­schaf­ten im drit­ten Quar­tal 2023 noch bei 1,42 Pro­zent (BaFin, Risi­ken im Fokus 2024). Für das drit­te Quar­tal 2025 weist die BaFin zwar kei­ne genos­sen­schafts­spe­zi­fi­sche NPL-Quo­te mehr aus, wohl aber für die Gesamt­grup­pe der weni­ger bedeu­ten­den Insti­tu­te (Less Signi­fi­cant Insti­tu­ti­ons, LSIs) Zu die­sen zählt der ganz über­wie­gen­de Teil der Volks­ban­ken und Raiff­ei­sen­ban­ken. Die Signi­fi­kanz­be­wer­tung der EZB erfolgt auf höchs­ter Kon­so­li­die­rungs­ebe­ne – dort steht die DZ Bank Grup­pe als Signi­fi­cant Insti­tu­ti­on unter EZB-Direkt­auf­sicht. Die Pri­mär­ban­ken selbst wer­den dage­gen als LSIs von BaFin und Bun­des­bank beauf­sich­tigt. Ein­zel­ne Insti­tu­te wie die Deut­sche Apo­the­ker- und Ärz­te­bank mit einer Bilanz­sum­me von rund 52 Mil­li­ar­den Euro über­stei­gen zwar die 30-Mil­li­ar­den-Euro-Schwel­le deut­lich, wer­den aber auf­grund der Kon­so­li­die­rungs­lo­gik eben­falls als LSI geführt. Bei Unter­neh­mens­kre­di­ten die­ser LSIs lag die NPL-Quo­te im drit­ten Quar­tal 2025 bei 4,26 Pro­zent – über dem Wert der bedeu­ten­den Insti­tu­te mit 3,66 Pro­zent (BaFin, Risi­ken im Fokus 2026). In die­ser Grup­pe befin­den sich neben den Volks­ban­ken auch Spar­kas­sen und klei­ne­re Pri­vat­ban­ken; die Quo­te ist also nicht eins zu eins auf die Genos­sen­schafts­ban­ken über­trag­bar. Aber ange­sichts der Tat­sa­che, dass Volks­ban­ken und Spar­kas­sen zusam­men den weit über­wie­gen­den Anteil der LSIs aus­ma­chen und bei­de struk­tu­rell im Mit­tel­stands­ge­schäft ver­an­kert sind, lie­fert die Ent­wick­lung eine belast­ba­re Trend­aus­sa­ge: Die not­lei­den­den Kre­di­te in genau jenem Insti­tuts­seg­ment, dem die Volks­ban­ken ange­hö­ren, haben sich inner­halb von zwei Jah­ren ver­viel­facht. Die Bun­des­ver­ei­ni­gung Kre­dit­an­kauf und Ser­vicing (BKS) pro­gnos­ti­ziert in ihrem NPL-Baro­me­ter Früh­jahr 2025, dass das Gesamt­vo­lu­men not­lei­den­der Kre­di­te in deut­schen Ban­ken bis Ende 2026 auf 50 bis 60 Mil­li­ar­den Euro anstei­gen könnte.

Not­lei­den­de Kre­di­te im LSI-Seg­ment ver­viel­fa­chen sich, die Risi­ko­vor­sor­ge der Genos­sen­schafts­ban­ken bleibt kon­stant, und der Gewinn erreicht Rekord­ni­veau. Die­se Glei­chung geht nur auf, wenn min­des­tens eine Varia­ble die Rea­li­tät nur unzu­rei­chend abdeckt.

Drei Hypo­the­sen – die sich nicht ausschließen

Ers­tens: Die Risi­ko­vor­sor­ge bil­det die Rea­li­tät nicht ab. Die HGB-Bilan­zie­rung der Pri­mär­ban­ken bie­tet erheb­lich mehr Gestal­tungs­spiel­räu­me als die IFRS-Rech­nungs­le­gung. Stil­le Reser­ven, Pau­schal­wert­be­rich­ti­gun­gen und die zeit­li­che Stre­ckung von Ein­zel­wert­be­rich­ti­gun­gen erlau­ben es, die Ergeb­nis­rech­nung zu glät­ten – nach oben wie nach unten. Dass die Risi­ko­vor­sor­ge exakt auf Vor­jah­res­ni­veau ver­harrt, wäh­rend die Insol­venz­wel­le sich beschleu­nigt, ist bes­ten­falls ein Zei­chen buch­hal­te­ri­scher Träg­heit. Die 4,5 Mil­li­ar­den Euro, die dem Fonds für all­ge­mei­ne Bank­ri­si­ken zuge­führt wur­den, könn­ten als stil­ler Puf­fer gele­sen wer­den – was dann aller­dings die Fra­ge auf­wirft, war­um die­ser Vor­sorg­be­darf nicht trans­pa­rent in der Risi­ko­vor­sor­ge aus­ge­wie­sen wird.

Zwei­tens: Die Genos­sen­schafts­ban­ken zie­hen sich aus dem Mit­tel­stands­ge­schäft zurück. Wenn eine Bank in einem rezes­si­ven Umfeld Rekord­ge­win­ne erzielt, dann typi­scher­wei­se nicht, weil sie beson­ders vie­le Risi­ken ein­geht, son­dern weil sie beson­ders weni­ge ein­geht. Die Ertrags­struk­tur der Volks­ban­ken hat sich in den ver­gan­ge­nen Jah­ren ver­scho­ben: Der Zins­über­schuss aus Ein­la­gen – also die Dif­fe­renz zwi­schen dem, was Spa­rern gezahlt wird, und dem, was die Mit­tel am Kapi­tal­markt oder bei der EZB-Ein­la­ge­fa­zi­li­tät erwirt­schaf­ten – wur­de zur domi­nie­ren­den Ertrags­quel­le. Das ist Mar­gen­ex­trak­ti­on auf Kos­ten der Ein­le­ger, kein Wert­schöp­fungs­bei­trag für den Mit­tel­stand. Es ist, als wür­de ein Arzt stei­gen­de Umsät­ze mel­den, weil er nur noch gesun­de Pati­en­ten behandelt.

Drit­tens: Die Wel­le kommt noch. Kre­dit­aus­fäl­le im Mit­tel­stands­ge­schäft mate­ria­li­sie­ren sich in den Bank­bi­lan­zen mit Ver­zö­ge­rung. Die Insol­ven­zen von 2025 wer­den sich erst 2026 und 2027 voll­stän­dig in den Abschrei­bun­gen nie­der­schla­gen. Der BVR selbst erwar­tet für 2026 bereits ein rück­läu­fi­ges Ergeb­nis – ein Signal, das in der Rekord-Rhe­to­rik unter­geht. Was heu­te als Stär­ke prä­sen­tiert wird, könn­te sich rück­bli­ckend als das letz­te gute Quar­tal vor dem Ein­bruch erweisen.

Die Sanie­rungs­fäl­le als Symptom

Die Dis­kre­panz wird durch eine Rei­he von Sanie­rungs­fäl­len ver­stärkt, die der BVR nicht län­ger ver­schwei­gen kann. BVR-Prä­si­den­tin Kolak sprach unge­wöhn­lich offen von Insti­tu­ten, bei denen „Risi­ken nicht rich­tig ein­ge­schätzt” und „Kon­troll­me­cha­nis­men nicht funk­tio­niert” hät­ten. Die Fäl­le der Volks­bank Bra­wo (Invest­ments in Fit­ness­stu­di­os, Restau­rants, Mal­lor­ca-Vil­len), der VR-Bank Bad Sal­zun­gen-Schmal­kal­den (dubio­se Immo­bi­li­en­de­als mit Ver­lus­ten im drei­stel­li­gen Mil­lio­nen­be­reich) und die Bay­Wa-Ver­flech­tung zei­gen ein struk­tu­rel­les Mus­ter: Ban­ken, deren Kern­ge­schäft mit dem Mit­tel­stand schrumpft, wan­dern auf der Risi­ko­kur­ve nach außen – in Anla­ge­klas­sen, die mit dem genos­sen­schaft­li­chen För­der­auf­trag nichts zu tun haben, und für die die inter­nen Kon­troll- und Kom­pe­tenz­struk­tu­ren nicht aus­ge­legt sind.

Die dezen­tra­le Gover­nan­ce der Genos­sen­schafts­ban­ken, die in sta­bi­len Zei­ten als Stär­ke gilt – Nähe zum Kun­den, regio­na­le Ver­wur­ze­lung, kur­ze Ent­schei­dungs­we­ge –, wird in der Kri­se zur Schwach­stel­le. Wenn ein ein­zel­ner Vor­stand einer mit­tel­gro­ßen Volks­bank über Invest­ments auf Mal­lor­ca ent­schei­det, fehlt das insti­tu­tio­nel­le Kor­rek­tiv, das bei grö­ße­ren Häu­sern durch Risi­ko­ko­mi­tees, zen­tra­le Revi­si­on und Markt­fol­ge-Tren­nung gewähr­leis­tet wird. Die Siche­rungs­ein­rich­tung des BVR wird dann zum Repa­ra­tur­be­trieb – finan­ziert aus den Erträ­gen der soli­den Häu­ser, was die Kos­ten sozia­li­siert und die Anreiz­struk­tu­ren pervertiert.

Die PR-Sche­re klafft

Was an der Pres­se­mit­tei­lung des BVR beson­ders auf­fällt, ist die Dis­kre­panz zwi­schen Kri­sen­be­wusst­sein in der poli­ti­schen Rhe­to­rik und Selbst­zu­frie­den­heit in der Ergeb­nis­dar­stel­lung. Kolak warnt vor geo­po­li­ti­schen Ver­wer­fun­gen, for­dert struk­tu­rel­le Erneue­rung und dif­fe­ren­zier­te Regio­nal­po­li­tik – und prä­sen­tiert im sel­ben Atem­zug Rekord­ge­win­ne als Beleg für die Leis­tungs­fä­hig­keit des Modells. Die Zukunfts­pro­jek­te – Kryp­to­han­del, KI-Kom­pe­tenz­cen­ter, amber­ra-Fonds – lesen sich wie ein Bau­kas­ten aus der Inno­va­ti­ons­be­ra­tung, ohne erkenn­ba­ren Bezug zur ope­ra­ti­ven Rea­li­tät der Primärbanken.

Die Fra­ge, die der BVR nicht stellt, weil sie die Grund­fes­ten des Selbst­bil­des berührt: Wie ver­trägt sich ein Rekord­ge­winn mit dem genos­sen­schaft­li­chen För­der­auf­trag in einer Zeit, in der die zu för­dern­de Kli­en­tel rei­hen­wei­se in die Insol­venz geht? Ent­we­der die Ban­ken ver­die­nen trotz ihrer Kun­den gut – dann funk­tio­niert das Geschäfts­mo­dell, aber nicht der Auf­trag. Oder sie ver­die­nen auf Kos­ten ihrer Kun­den – durch über­höh­te Zins­mar­gen bei gleich­zei­ti­ger Kre­dit­ver­knap­pung. Bei­des ist kein Grund zum Feiern.

Aus­blick: Die struk­tu­rel­le Frage

Die Kon­so­li­die­rungs­wel­le – von 672 auf 646 Insti­tu­te in einem Jahr, wei­te­re Fusio­nen ange­kün­digt – ist das ehr­lichs­te Signal in der gesam­ten Kom­mu­ni­ka­ti­on. Es zeigt, dass das Modell der klei­nen, dezen­tra­len Genos­sen­schafts­bank an sei­ne Gren­zen stößt: Regu­lie­rungs­kos­ten, IT-Inves­ti­tio­nen, Per­so­nal­man­gel und schrump­fen­de Kre­dit­nach­fra­ge erzwin­gen Zusam­men­schlüs­se, die genau jene regio­na­le Nähe besei­ti­gen, die als Allein­stel­lungs­merk­mal behaup­tet wird.

Am Ende steht eine Ban­ken­grup­pe, die Rekord­ge­win­ne ver­mel­det und zugleich ihr eige­nes Geschäfts­mo­dell ero­die­ren sieht. Die Volks­ban­ken und Raiff­ei­sen­ban­ken sind, his­to­risch betrach­tet, als Ant­wort auf ein kon­kre­tes Pro­blem ent­stan­den: die Kre­dit­ver­sor­gung von Hand­wer­kern, Bau­ern und Gewer­be­trei­ben­den, die von den Pri­vat­ban­ken nicht bedient wur­den. Wenn die­se Insti­tu­tio­nen heu­te ihre bes­ten Ergeb­nis­se erzie­len, indem sie Ein­la­gen am Kapi­tal­markt par­ken statt Kre­di­te an den Mit­tel­stand zu ver­ge­ben, dann hat sich die Ant­wort von der Fra­ge gelöst. Was bleibt, ist eine Bank wie jede ande­re – nur mit genos­sen­schaft­li­chem Anstrich und einer Pres­se­mit­tei­lung, die von Tra­di­ti­on spricht.

Ralf Keu­per 


Quel­len: 

BaFin – Risi­ken im Fokus 2026 – Risi­ken aus dem Aus­fall von Unter­neh­mens­kre­di­ten (NPL-Quo­te Unter­neh­mens­kre­di­te aller LSIs, inkl. Volks­ban­ken und Spar­kas­sen, Q3/​2025: 4,26 Pro­zent)https://www.bafin.de/DE/Aufsicht/Fokusrisiken/Fokusrisiken_2026/RIF_2_unternehmenskredit/RIF_2_unternehmenskredit_node.html

BaFin – Risi­ken im Fokus 2024 – Risi­ken aus dem Aus­fall von Kre­di­ten an deut­sche Unter­neh­men (NPL-Quo­te Kre­dit­ge­nos­sen­schaf­ten Q3/​2023: 1,42 Pro­zent)https://www.bafin.de/DE/Aufsicht/Fokusrisiken/Fokusrisiken_2024/RIF_4_Kreditrisiken/RIF_4_Kreditrisiken_Artikel.html

BaFin – Risi­ken im Fokus 2025 – Risi­ken aus Kor­rek­tu­ren an den Immo­bi­li­en­märk­ten (NPL-Quo­te Gewer­be­im­mo­bi­li­en­kre­di­te aller deut­schen Insti­tu­te Q3/​2024: 4,47 Pro­zent)https://www.bafin.de/DE/Aufsicht/Fokusrisiken/Fokusrisiken_2025/RIF_1_Immobilienmaerkten/RIF_1_Immobilienmaerkten_node.html

BKS – NPL-Baro­me­ter Früh­jahr 2025 – Volu­men not­lei­den­der Kre­di­te bis 2026 bei 60 Mil­li­ar­den Euro?, 02.06.2025https://bks-ev.de/npl-barometer-2025-volumen-notleidender-kredite-bis-2026-bei-60-milliarden-euro/

Han­dels­blatt – Finanz­auf­sicht sieht Män­gel bei Volks­bank mit Kre­di­ten an Fintechs (BaFin-Son­der­prü­fung Ver­ei­nig­te Volks­bank Rein­heim), 01.07.2025 https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/banken/genossenschaftsbanken-finanzaufsicht-sieht-maengel-bei-volksbank-mit-krediten-an-fintechs/100137398.html

BVR-Pres­se­mit­tei­lung – Genos­sen­schafts­ban­ken erzie­len Gewinn im Jahr 2025 von 9,5 Mil­li­ar­den Euro (10.03.2026)https://www.bvr.de/Presse/Pressemitteilung/Genossenschaftsbanken_erzielen_Gewinn_im_Jahr_2025_von_9_5_Milliarden_Euro

Han­dels­blatt – Volks­ban­ken mit Rekord­ge­winn – trotz Stüt­zungs­fäl­len (10.03.2026)https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/banken/volksbanken-volksbanken-mit-rekordgewinn-trotz-stuetzungsfaellen/100204831.html

dpa-AFX /​ finanzen.net – Schwa­che Kon­junk­tur: Volks­ban­ken erwar­ten weni­ger Gewinn (16.07.2025)https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/schwache-konjunktur-volksbanken-erwarten-weniger-gewinn-14632059

BVR /​ DZ Bank – Mit­tel­stand im Mit­tel­punkt, Herbst 2024 (VR Bilanz­ana­ly­se & Mit­tel­stands­um­fra­ge)https://www.bvr.de/p.nsf/0/6C7E15805A923E7DC1258BEE002EA0B6/$FILE/Mittelstand%20im%20Mittelpunkt%20Herbst%202024.pdf

Markt und Mit­tel­stand – Noch mehr Insol­ven­zen 2025: War­um nur digi­ta­li­sier­te Unter­neh­men über­le­ben (13.10.2025)https://www.marktundmittelstand.de/finanzen/insolvenzwelle-2025

Bank­In­for­ma­ti­on – Genos­sen­schafts­ban­ken mel­den Rekord­ergeb­nis (10.03.2026)https://bankinformation.de/nachricht/genossenschaftsbanken-melden-rekordergebnis/66217/

Pri­va­te Ban­king Maga­zin – Die Top 10 der größ­ten Genos­sen­schafts­ban­ken (04.04.2025)https://www.private-banking-magazin.de/die-top-10-der-groessten-genossenschaftsbanken-volksbank-raiffeisenbank/

Pres­se­por­tal – BVR-Pres­se­mit­tei­lung Voll­text (10.03.2026)https://www.presseportal.de/pm/40550/6232563

MSN /​ – Volks­ban­ken erwirt­schaf­ten Jah­res­über­schuss auf Rekord­ni­veauhttps://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/volksbanken-erwirtschaften-jahresüberschuss-auf-rekordniveau/ar-AA1XTgjd